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29. Mai 2018

„Straßenpredigen“ ist nichts für Angsthasen

Der Vorsitzende der Deutschen Evangelistenkonferenz, der Baptistenpastor Jörg Swoboda. Foto: idea/kairospress
Der Vorsitzende der Deutschen Evangelistenkonferenz, der Baptistenpastor Jörg Swoboda. Foto: idea/kairospress

Augsburg (idea) – Den Dienst der rund 100 evangelikalen Straßenprediger im deutschsprachigen Europa hat der Vorsitzende der Deutschen Evangelistenkonferenz, der Baptistenpastor Jörg Swoboda (Buckow bei Berlin), gewürdigt. Weil die Kirchen immer leerer würden, müsse das Evangelium auch in den Fußgängerzonen gepredigt werden, sagte er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Allerdings sei diese Tätigkeit „nichts für Angsthasen“. Die Straßenprediger blickten oft in spöttische oder ablehnende Gesichter, und selbst von manchen Christen werde die öffentliche Predigt außerhalb der Kirchenmauern als peinlich empfunden, so Swoboda. Umso wichtiger sei es, dass sich die Straße...

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