Sonntag • 5. April
Schönblick-Tagung
17. Februar 2020

Koran und Bibel: Welche Personen sich für interreligiöse Gespräche eignen

Worauf es bei interreligiösen Gesprächen ankommt, erklärte der Antisemitismusbeauftragte der baden-württembergischen Landesregierung, Michael Blume. Foto: pixabay.com
Worauf es bei interreligiösen Gesprächen ankommt, erklärte der Antisemitismusbeauftragte der baden-württembergischen Landesregierung, Michael Blume. Foto: pixabay.com

Schwäbisch Gmünd (idea) – Wenn Christen, Juden und Muslime einander besser verstehen wollen, sollten sie nicht nur die alttestamentliche Gestalt des Abraham bemühen. In Bibel und Koran gebe es weitere Personen, um das interreligiöse Gespräch voranzubringen, sagte der Antisemitismusbeauftragte der baden-württembergischen Landesregierung, Michael Blume (Stuttgart), bei einer Tagung im Christlichen Gästezentrum Württemberg (Schönblick) in Schwäbisch Gmünd.

Der Religionswissenschaftler bezeichnete den in allen drei Religionen als Stammvater und Vorbild für den Glauben verehrten Abraham als einen guten Startpunkt, um über unterschiedliche Verständnisse zentraler Begrif...

ANZEIGE
Diskutieren

Wir haben die Kommentarfunktion auf idea.de eingestellt. Im Gegenzug starten wir ein neues Format zum gezielten Austausch mit unseren Lesern: den ideaLog, eine einstündige Frage- und Antwortrunde auf Facebook zu ausgewählten Themen. mehr »

Diese Woche lesen Sie
  • Streitgespräch „Wir erleben das digitale Priestertum aller Gläubigen“
  • Kommentar Eine Herausforderung für unser Gottvertrauen
  • Pro und Kontra Corona-Pandemie: Eine Strafe Gottes?
  • Bibel Die Sünde: attraktiv und zerstörerisch zugleich
  • Quarantäne Stresstest für Ehepaare
  • mehr ...
ANZEIGE