Freitag • 24. Januar
Stuttgart
17. Dezember 2019

ICEJ-Vorsitzender: Jesus wurde nicht „in ein Vakuum“ hineingeboren

Einen Teil der Nacht lang wurde gebetet. Symbolbild: idea/M. Pletz
Einen Teil der Nacht lang wurde gebetet. Symbolbild: idea/M. Pletz

Stuttgart (idea) – Etwa 300 Menschen aus ganz Deutschland haben sich am 13. Dezember im Stuttgarter CVJM-Haus getroffen, um einen Teil der Nacht gemeinsam für Israel und für Deutschland zu beten.

Veranstalter waren die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ), die Christen an der Seite Israels, die Sächsischen Israelfreunde sowie die Initiative „Licht – Freude – Hoffnung“.

Der Vorsitzende von Christen an der Seite Israels, Harald Eckert (München), kritisierte den Kurs der Bundesregierung. Sie betone zwar, so Eckert, ihre guten Beziehungen zum jüdischen Staat, nähere sich aber zugleich dem Iran, „Israels ärgstem Feind“, an.

Der I...

ANZEIGE
Diskutieren

Wir haben die Kommentarfunktion auf idea.de eingestellt. Im Gegenzug starten wir ein neues Format zum gezielten Austausch mit unseren Lesern: den ideaLog, eine einstündige Frage- und Antwortrunde auf Facebook zu ausgewählten Themen. mehr »

Diese Woche lesen Sie
  • Gemeindeleben „Weltweit wandelt sich die Beteiligung am Gottesdienst dramatisch“
  • Vaterunser Mit Gott kommen wir nicht zu kurz
  • Pro und Kontra Ist Veganismus eine Religion?
  • Krise in Venezuela Gottes bleibende Treue bei 200.000 % Inflation
  • Kommentar Es ist nicht unsere Schuld, aber unser Erbe
  • mehr ...
ANZEIGE