Freitag • 16. November
Bostoner Deklaration
10. Dezember 2017

US-Evangelikale missbrauchen christlichen Glauben

Boston (idea) – Viele konservative US-Christen missbrauchen den christlichen Glauben. Davon sind 300 linksorientierte US-Theologen überzeugt. Sie sind Erstunterzeichner eines Appells an die Christen in den USA – der „Bostoner Deklaration“. Darin heißt es, man sei empört über aktuelle Entwicklungen unter Evangelikalen und anderen christlichen Strömungen, die von einer „weißen Vorherrschaft“ ausgingen und Unterdrückung zur Norm machten. Jesus habe aber nicht für privilegierte, weiße Männer gepredigt, sondern sich für die Ärmsten eingesetzt. Die US-Regierung schade vielen Menschen, indem sie etwa soziale Sicherheitsnetze beschneide. Frauen, Farbige, manche ethnische G...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

10 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Tillmann Prüfer „Plötzlich brauchte ich den Glauben, um auf den Beinen zu bleiben“
  • Kalifornien Vor dem Feuer sind alle gleich
  • Pro & Kontra Den UN-Migrationspakt unterzeichnen?
  • Bergpredigt Sanftmütig und demütig? Über die dritte Seligpreisung
  • Mobilfunk Digitalisierung um jeden Preis?
  • mehr ...
ANZEIGE