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Auferstehung
29. März 2016

Kontroverse Meinungen evangelischer Bischöfe

Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Gerhard Ulrich. Foto: Nordkirche/Stefan Albrecht
Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Gerhard Ulrich. Foto: Nordkirche/Stefan Albrecht

Schwerin/Hannover/Oldenburg (idea) – Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Dies bekennen Christen seit fast 2.000 Jahren in jedem Gottesdienst. Die Passage findet sich in allen kirchlichen Glaubensbekenntnissen. Ob er leiblich auferstanden ist, darüber gehen die Meinungen unter evangelischen Kirchenleitern auseinander. Für den Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Gerhard Ulrich (Schwerin), ist es die Sache Jesu, die weiterlebt, schrieb er in seiner „Osterbotschaft“ in der wöchentlich in Norddeutschland erscheinenden „Evangelischen Zeitung“ EZ. Ulrich bezieht sich damit auf das Erleben der Jünger am Ostermorgen. Sie hätt...

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