Kontakt zwischen Häftlingen und Kindern stärken
W i s s e n / G i e ß e n / C h e m n i t z (idea) – Das Interesse an Freizeiten für Kinder von Strafgefangenen steigt stetig. Das berichtet der Leiter des christlichen Gefangenenhilfsvereins „Menschen in Not“, Wolfgang Kremer (Wissen/Sieg). Immer öfter gäben Sozialdienste und Gefängnisseelsorger die Freizeitausschreibungen an die Inhaftierten weiter. Die Väter oder Mütter können dann für ihre Kinder eine Freizeit buchen. Die Kosten von 230 Euro pro Kind werden durch Spenden gedeckt.