Macht Geld doch glücklich?
Baierbrunn (idea) – Geld macht nicht glücklich, sagt der Volksmund. Aber stimmt das wirklich? Immerhin sehen zwölf Prozent der Deutschen Geld und Besitz als Quelle ihrer häufigsten Glücksmomente an.
Stuttgart (idea) – Kritik am württembergischen Landesbischof Frank Otfried July (Stuttgart) übt die theologisch liberale „Offene Kirche“. Der pensionierte Sonderschullehrer Ulrich Immendörfer (Frickenhausen bei Esslingen) äußert sich in ihrem Mitteilungsblatt „entsetzt über die Entstellung und Verharmlosung der Bergpredigt“ durch July.
Siegen (idea) – Der Evangelische Gemeinschaftsverband Siegerland-Wittgenstein (EGV) erreicht zunehmend Kinder und Jugendliche aus nichtchristlichen Familien. Das berichtete Verbandspräses Manfred Gläser (Hilchenbach) beim Jahresfest am 22. April in Siegen gegenüber idea.
Tübingen (idea) – Der Pietismus ist ein Hoffnungsmodell für die Kirche. Dieser Ansicht ist der Rektor des Albrecht-Bengel-Studienhauses in Tübingen, Pfarrer Rolf Sons. Die Einrichtung bietet Theologiestudenten wissenschaftliche, geistliche und seelsorgerliche Begleitung an.
Wetzlar (idea) – „Gott bestätigt sein Wort auch heute noch mit Zeichen und Wundern.“ Das erklärte der Facharzt für Innere Medizin und Inhaber eines Diabeteszentrums in Hamburg, Arne Elsen, bei einem Seminar zum Thema „Ist Heilung durch Gebet möglich?“ am 21. April in der freikirchlichen Anskar-Kirche im mittelhessischen Wetzlar.
Drübeck (idea) – Die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sollte in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland künftig grundsätzlich möglich sein. Das hat ein von der Synode beauftragter Ausschuss am 21. April vor dem Kirchenparlament in Drübeck (bei Wernigerode) vorgeschlagen.
Dresden (idea) – Die sächsische Kirchenleitung sollte ihren Beschluss zur Öffnung des Pfarrhauses für homosexuelle Partnerschaften zurückstellen. Diesen Wunsch äußerte der Vorsitzende des pietistischen Landesverbandes Landeskirchlicher Gemeinschaften in Sachsen, Prof. Johannes Berthold (Moritzburg), am 21. April vor der sächsischen Landessynode in Dresden.