Auf der Strandpromenade über den christlichen Glauben reden
Der US-amerikanische Pastor und Bestsellerautor Rick Warren (Foto) und seine Frau Kay wollen sich künftig verstärkt der Aufgabe widmen, die Stigmatisierung psychisch Kranker zu beenden. Wer ein „kaputtes Hirn“ habe, sei nicht anders zu betrachten als jemand, der sich den Arm gebrochen habe, sagte der 59-jährige Hauptpastor der Saddleback-Gemeinde in Lake Forest am 27. Juli in seiner ersten Predigt seit der Selbsttötung seines Sohnes Matthew.
Israelische Archäologen haben 30 Kilometer südwestlich von Jerusalem zwei Gebäude freigelegt, die zu einem Palast des König Davids gehören sollen. Die Grabungsleiter Jossi Garfinkel und Saar Ganor geben sich sicher, dass König David dort gewohnt hat. Doch der Archäologe und Alttestamentler Peter van der Veen (Foto) hält diese Behauptung für „pure Sensationsmacherei“.
Viele Christen sind nicht in der Lage, offene Gespräche über den Glauben zu führen. Deshalb laufen ihre Evangelisationsbemühungen häufig ins Leere. Darauf hat die Präsidentin des US-amerikanischen Missionswerks „Q Place“, Mary Schaller (Wheaton bei Chicago), hingewiesen. Das „Q“ im Namen ihrer Organisation, die die Kunst der Glaubenskonversation lehrt, steht für „Questions“ (Fragen).