„Dank an Gott ist Nährboden der Hoffnung“
Christliche Gemeinden sollten sich mehr für Außenstehende öffnen. Das betonte der Rundfunkjournalist Andreas Malessa (Foto) auf dem Krelinger Freundestag. Gemeinden sollten auch „postmoderne Patchwork-Religiöse“, Esoteriker, unverheiratete Paare oder Hilfsbedürftige bei sich willkommen heißen, ohne gleich eine „Einverständniserklärung zum Glauben“ von ihnen zu fordern. <div></div>