Kardinal: Gott lässt sich weder beweisen noch leugnen
Der frühere US-Präsident George W. Bush (Foto) hat sich nach eigenen Worten bei schweren Entscheidungen immer auf seinen christlichen Glauben verlassen. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Terroranschläge vom 11. September 2001, danach der Krieg gegen den Terrorismus mit Militäreinsätzen in Afghanistan und dem Irak, der verheerende Wirbelsturm Katrina im Jahr 2005 und die Finanzkrise ab 2007.
Für die Feier des Buß- und Bettags hat sich der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (Foto) ausgesprochen. Es sei ein Fehler gewesen, diesen gesetzlichen Feiertag aufzugeben, sagte er beim ostfriesischen Sprengelempfang am 20. November in Emden. Der staatliche Schutz des evangelischen Festtags war 1995 in allen Bundesländern mit Ausnahme Sachsens zur Mitfinanzierung der Pflegeversicherung gestrichen worden.
Für viel Aufsehen sorgt ein 15,4 Tonnen schwerer US-Lastwagen, mit dem das Missionswerk „Jugend für Christus“ seit kurzem in ganz Deutschland unterwegs ist. „Mann, das ist ja ein richtiger Hingucker!“ oder „Den würde ich gerne mal fahren!“ – so oder ähnlich lauten die Reaktionen Jugendlicher.
Englische Theologen sehen einen Verfall des christlichen Wertefundaments und den Niedergang der anglikanischen Kirche voraus. Nach Auffassung des evangelikalen Theologen und Soziologen Clifford Hill (Foto) hat ein „Geist der Torheit“ die Gesellschaft erfasst. Unter anderem zeige sich dies im Zusammenbruch der traditionellen Familie.