Interreligiöse Seelsorge am Krankenbett
Kirchen sollten sich nicht als „geistliche Würstchenbuden“ verstehen, an denen man einen spirituellen Imbiss zu sich nimmt, sondern als „Herbergen“ für Menschen. Das hat der Direktor der Evangelischen Akademie Loccum bei der Tagung „Kirche vor Ort neu denken“ betont. Auch die katholische Theologieprofessorin Johanna Rahner (Foto) betonte, dass die Kirchen „Herbergen“ sein müssten.
Unternehmer spielen bei der Durchführung großer evangelistischer Veranstaltungen eine wichtige Rolle. Diese Erfahrung hat der frühere ProChrist-Leiter Ulrich Parzany (Foto) in seiner 40-jährigen Arbeit gemacht. Er schreibt: „Wirksame öffentliche Evangelisation ist dort zustande gekommen, wo unternehmerische Persönlichkeiten die Initiative ergriffen, viele andere motiviert und organisiert haben."
Mit dem Verteilen von Bibeln und evangelistischen Schriften haben Christen aus Russland und den USA während der Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi zum Glauben an Jesus Christus eingeladen. „Wir haben täglich bis zu 3.000 Bibelteile oder Neue Testamente weitergegeben“, sagte der Vizepräsident des in den USA ansässigen Missionswerks Russian Ministries Wally Kulakoff (Foto), der die Einsätze an den Olympiastätten koordinierte.
Führende Vertreter der EKD und der Freikirchen haben das Gemeinde-Ferien-Festival „SPRING“ der Deutschen Evangelischen Allianz gewürdigt. Es findet in diesem Jahr vom 21. bis 26. April im nordhessischen Willingen statt. Das Programm umfasst rund 500 Veranstaltungen.