Entführte Nonnen in Syrien sind wieder frei
Macht Erfolg glücklich? Oder kann nur ein glücklicher Mensch Erfolg haben? Dazu hat „Bild am Sonntag“ Bürger befragt. Zu ihnen gehört die katholische Ordensschwester Carina, Missionsdominikanerin aus Strahlfeld bei Cham (Oberfalz). Die 70-Jährige bekennt: „Mein größtes Glück ist, dass ich mich von Gott geliebt weiß.“ In seinem Namen und aus dieser Motivation habe sie 40 Jahre als Missionsschwester in Simbabwe gearbeitet. Das Bild zeigt Missionsdominikanerinnen in Zimbabwe.
Christen sollten die Evolutionstheorie nicht leichtfertig akzeptieren. Dafür plädieren der Vorsitzende der Studiengemeinschaft Wort und Wissen, Henrik Ullrich (Foto, rechts), und deren Geschäftsführer Reinhard Junker in einem Beitrag für das evangelische Wochenmagazin ideaSpektrum.
Die missionarische Initiative ProChrist geht auf Informationstour durch ganz Deutschland. Ziel ist es, in Gemeinden das veränderte Konzept „ProChrist LIVE“ vorzustellen. „Wir haben gründlich daran gearbeitet, dass es mit evangelistischen Veranstaltungen attraktiv, lebensnah und aus Liebe zu den Menschen weitergehen kann“, erklärte ProChrist-Geschäftsführer Michael Klitzke (Foto).
Kirchen sollten sich nicht als „geistliche Würstchenbuden“ verstehen, an denen man einen spirituellen Imbiss zu sich nimmt, sondern als „Herbergen“ für Menschen. Das hat der Direktor der Evangelischen Akademie Loccum bei der Tagung „Kirche vor Ort neu denken“ betont. Auch die katholische Theologieprofessorin Johanna Rahner (Foto) betonte, dass die Kirchen „Herbergen“ sein müssten.