Glaube

  • Friedliches Miteinander der Religionen ist alternativlos
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    Friedliches Miteinander der Religionen ist alternativlos

    Zum friedlichen Miteinander der Religionen kann es gerade angesichts aktueller Spannungen – etwa im Nahen Osten oder bei brennenden Moscheen in Deutschland – keine Alternative geben. Das stellen die führenden Repräsentanten des internationalen und ökumenischen Kongresses „MissionRespekt” fest.

  • Jeder Christ ist zur Mission beauftragt
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    Jeder Christ ist zur Mission beauftragt

    Mission ist unerlässlich, denn sie gehört zum Wesen der Kirche. Deshalb ist es für jeden Christen unverzichtbar, seinen Glauben zu bezeugen. Diese Ansicht vertrat der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen, Missionsdirektor Detlef Blöcher. Er sprach dort beim Kongress „MissionRespekt zum Thema „Missionieren, wo man nicht darf“.

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    Mit der Bibel lesen und schreiben lernen

    In Papua-Neuguinea können Häftlinge im Gefängnis lesen und schreiben lernen. Als Hilfsmittel setzt die Bibelgesellschaft dazu die Heilige Schrift ein. In fünf großen Haftanstalten bietet sie Alphabetisierungskurse an. Das Projekt soll nach Angaben von Generalsekretär Milton McMahon, auf 18 Gefängnisse ausgeweitet werden.

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    Griechenland: 102.000 Neue Testamente verschenkt

    Im Norden Griechenlands haben Christen im Juli 102.000 Päckchen mit Neuen Testamenten und anderer christlicher Literatur verschenkt. Die 35 ehrenamtlichen Mitarbeiter aus 25 Ländern beteiligten sich an der „Operation Josua“ von Hellenic Ministries (Hellenisches Missionswerk).

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    Taufe kann lebensgefährlich sein

    In Leipzig haben sich Ende Juli vier als Muslime geborene Iraner taufen lassen. Pastor Hugo Gevers, der dort im Dienst der Lutherischen Kirchenmission der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) tätig ist, vollzog das Ritual in der Trinitatisgemeinde.

  • Atheist attackiert Kreationisten in kirchlichem Organ
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    Atheist attackiert Kreationisten in kirchlichem Organ

    Scharfe Kritik am Kreationismus (Schöpfungslehre) wird im aktuellen Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen geübt. Der Evolutionsbiologe und Atheist Martin Neukamm bezeichnet darin den Einfluss des Kreationismus als gefährlich. Er verschleiere vorhandenes Naturwissen, übergehe logische Zusammenhänge und benutze Scheinbeweise, um die Evolutionstheorie wissenschaftlich bloßzustellen.

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    Für eine missionarische Arbeit ohne Droh-Ton

    Für eine einladende missionarische Arbeit ohne drohenden Unterton hat sich der Leiter der Berliner Stadtmission, Hans-Georg Filker, ausgesprochen. „Was wäre das für eine Chance, wenn aus all unserer missionarischen Arbeit dieser Droh-Ton raus käme“, sagte er bei der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz im thüringischen Bad Blankenburg.

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    Auch unter Christen gibt es eine „Diktatur des gelingenden Lebens“

    Eine „Diktatur des gelingenden Lebens“ beklagt der Theologe und Religionspädagoge Siegfried Zimmer. Für viele Christen sei Erfolg wichtig und ein Beweis für den rechten Glauben: „Wenn du scheiterst, bist du ein Versager und selber schuld.“ In den USA gebe es sogar Gruppen, die regelmäßig beteten: „Lieber Gott, mach mich reich!“

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    Von Laos in die Hohe Rhön

    Das 1977 erstmals durchgeführte „Missio Camp“ der christlichen Tagungsstätte Hohe Rhön erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Unter dem Motto „Kaum zu glauben“ treffen sich noch bis 10. August etwa 2.000 Menschen zu Bibelarbeiten, Gottesdiensten, Konzerten und sportlichen Aktivitäten. Das sind etwa so viele wie im Vorjahr.

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    Wenn Konflikte mit „frommer Soße“ übertüncht werden

    Christen sollten Konflikte offen ansprechen, anstatt sie mit „einer frommen Soße“ zu übertünchen. Das hat der Leiter der Familiengemeinschaft der Kommunität Adelshofen, Wilhelm Faix, am 1. August bei der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz in Bad Blankenburg gefordert.

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