Glaube

  • In Israel entspannt sich die Haltung von Juden zu Christen
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    In Israel entspannt sich die Haltung von Juden zu Christen

    In Israel verbessern sich die jüdisch-christlichen Beziehungen. Juden stehen Christen nicht mehr nur ablehnend gegenüber. Hauptgrund ist die steigende Zahl von Christen vor allem durch die Zuwanderung vieler messianischer Juden aus der früheren Sowjetunion. Diese Ansicht vertritt der orthodoxe Rabbiner David Rosen.

  • In irakischen Flüchtlingslagern entstehen Zeltkirchen
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    In irakischen Flüchtlingslagern entstehen Zeltkirchen

    In den Flüchtlingslagern im Kurdengebiet werden immer mehr provisorische Zeltkirchen errichtet. Dort versammeln sich nicht nur Christen, die von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ vertrieben wurden. Auch Jesiden und gemäßigte Muslime fühlen sich von den Gottesdiensten angesprochen.

  • Wissenschaft und Glaube schließen sich nicht aus
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    Wissenschaft und Glaube schließen sich nicht aus

    Wissenschaft, Vernunft und Glaube schließen sich nicht aus, sondern müssen zusammen gedacht werden. Das war das Ergebnis eines Studentenkongresses der Siebenten-Tages-Adventisten Mitte September in Lissabon. Daran nahmen 140 Akademiker teil.

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    Bibeln an Raststätten verschenken

    Ein württembergischer Unternehmer hat Christen dazu ermuntert, an Autobahnraststätten Bibeln weiterzugeben. So könne man laut dem Vorstandsvorsitzenden der Dürr Dental AG, Martin Dürrstein, etwa Reinigungspersonal auf den Toiletten neben einem Trinkgeld auch eine Taschenbibel in der jeweiligen Muttersprache schenken.

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    Interesse an missionarisch-diakonischem Dienst wächst

    Bei jungen Christen nimmt das Interesse an einem missionarisch-diakonischen Dienst zu. Das beobachtet eines der größten deutschen evangelikalen Missionswerke, die Liebenzeller Mission. Nach Angaben des Missionsdirektors Martin Auch haben sich 171 Studierende an der Internationalen Hochschule Liebenzell für die Ausbildungsgänge Evangelische Theologie, Gemeindepädagogik und Theologie/Soziale Arbeit eingeschrieben.

  • Wenn Mitarbeiter auf Spenderkreise angewiesen sind
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    Wenn Mitarbeiter auf Spenderkreise angewiesen sind

    In vielen evangelikalen Missionswerken ist es üblich, dass sich Mitarbeiter über Trägerkreise finanzieren. Sie müssen sich dazu in ihrer Gemeinde, Familie und unter Freunden Spender suchen. So ist auch die Praxis bei der Organisation „Wycliff Deutschland“, die 132 Mitarbeiter beschäftigt.

  • Wie Beten zum Abenteuer wird
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    Wie Beten zum Abenteuer wird

    Die Glaubenskonferenz der Freien evangelischen Gemeinden (FeG) in Norddeutschland, die seit 120 Jahren veranstaltet wird, erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Rund 2.500 Gäste beteiligten sich an der jüngsten Zusammenkunft, die vom 11. bis 14. September in der Hamburger FeG Holstenwall stattfand.

  • „Zum Glück gibt‘s Gott!“
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    „Zum Glück gibt‘s Gott!“

    Christen wirken oft sorgenvoll und nehmen Gottes Zusage, sie von ihrer Schuld zu befreien, nicht in Anspruch. Das sagte der Leiter der Bibelschule Klostermühle der Missionsgemeinschaft „Fackelträger“, Stefan Kiene, beim Gemeinschaftstag des Westfälischen Gemeinschaftsverbandes am 14. September in Ahlen bei Hamm.

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    Aufruf an christliche Männer: Übernehmt mehr Verantwortung!

    Christliche Männer sollten in der Gesellschaft mehr Verantwortung übernehmen. Dazu hat der Unternehmer und Vorsitzende der Stiftung Christliche Medien, Friedhelm Loh, auf einem Männertag des Bundes Freier evangelischer Gemeinden aufgerufen. Sie sollten in Beruf, Gemeinde und Familie zielorientiert ihre Werte leben.

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    Bäckermeister: „Das Brot des Lebens“ weitergeben

    Wie können Christen ihren Glauben bekennen und die Gesellschaft gestalten? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Podiumsdiskussion auf der Tagung „25 Jahre Friedliche Revolution“ in Schwäbisch Gmünd. Zu den Gesprächsteilnehmern gehörte der brandenburgische Bäckermeister Dietmar Plentz, der in der DDR aufgrund seines christlichen Elternhauses trotz bester Noten nicht studieren durfte.

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