Glaube

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    Wo sich Konfessionslose in der Kirche engagieren

    Im Osten Deutschlands ist Kirchenmitgliedschaft nach zwei atheistischen Diktaturen – in der NS- und der DDR-Zeit – zu einem Randphänomen geworden. Doch engagieren sich gerade dort viele Konfessionslose in den Kirchen. An manchen Tourismusorten Mecklenburg-Vorpommerns könnten evangelische Gemeinden ohne sie ihr Angebot gar nicht aufrechterhalten.

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    Käßmann: Biblische Geschichten in Kindergärten erzählen

    Biblische Geschichten sollten Kindern nicht nur in konfessionellen sondern auch in staatlichen Kindergärten erzählt werden. Diese Meinung vertrat die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann, am 26. September beim dritten Lehrertag der Evangelischen Kirche von Westfalen in Dortmund.

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    Die Welt verändern durch veränderte Menschen

    Der Ursprung der preußischen Tugenden liegt im Halleschen Pietismus begründet. Darauf wies der Vorsitzende des Kuratoriums der Franckeschen Stiftungen in Halle an der Saale, Prof. Helmut Obst, hin. Wie er sagte, hat einer der führenden Köpfe zu Beginn des Pietismus, August Hermann Francke, in den von ihm ins Leben gerufenen Schulen Werte vermitteln lassen wie Standhaftigkeit, Ordnung, Fleiß, Sparsamkeit, Bescheidenheit und Pflichtgefühl.

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    12.000 Teilnehmer beim „Marsch für Jesus“ in Wien

    12.000 Christen verschiedener Konfessionen beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter am 20. September in der österreichischen Hauptstadt Wien an einem „Marsch für Jesus“. Organisator der Demonstration rund um die Innenstadt war die überkonfessionelle Organisation „Christen in Wien“. Die Teilnehmer trugen Schilder und T-Shirts mit Botschaften wie „Nur Jesus rettet“, „Jesus liebt Wien“ oder „Sein Herz schlägt für Österreich“.

  • Wie Frauen Christinnen werden
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    Wie Frauen Christinnen werden

    Wie man junge Frauen mit christlichen Veranstaltungsangeboten erreichen kann, zeigt die Initiative „colourbird“. Sie wurde vor zwei Jahren von Jenny Alloway und Tina Kalb in Bergneustadt ins Leben gerufen und ist dem dortigen „Forum Wiedenest“ angegliedert. Zum Konferenztag mit Predigten, Diskussionsrunden, Gebet und Lobpreis am 20. September kamen 500 Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland nach Bergneustadt.

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    Stephanus-Preis 2014 für Gründer des christlichen Hilfswerks „Open Doors“

    Für seinen uneingeschränkten Einsatz für verfolgte und benachteiligte Christen weltweit hat der Gründer der christlichen Hilfsorganisation „Open Doors“, Bruder Andrew, den „Stephanus-Preis 2014“ erhalten. Der Preis ist nach dem Diakon der christlichen Urgemeinde, Stephanus, benannt, der als erster Märtyrer wegen seines Bekenntnisses zu Jesus Christus gesteinigt wurde.

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    Wo der Teufel herrscht, regiert die Angst

    Wo der Teufel herrscht, regiert die Angst. Und die Angst ist die Triebkraft diktatorischer Regime. Das sagte der Evangelist Theo Lehmann in einer Bibelarbeit über das alttestamentliche Buch Daniel beim Kongress „25 Jahre Friedliche Revolution“ in Schwäbisch Gmünd. Lehmann sprach über die drei Männer im Feuerofen.

  • In Israel entspannt sich die Haltung von Juden zu Christen
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    In Israel entspannt sich die Haltung von Juden zu Christen

    In Israel verbessern sich die jüdisch-christlichen Beziehungen. Juden stehen Christen nicht mehr nur ablehnend gegenüber. Hauptgrund ist die steigende Zahl von Christen vor allem durch die Zuwanderung vieler messianischer Juden aus der früheren Sowjetunion. Diese Ansicht vertritt der orthodoxe Rabbiner David Rosen.

  • In irakischen Flüchtlingslagern entstehen Zeltkirchen
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    In irakischen Flüchtlingslagern entstehen Zeltkirchen

    In den Flüchtlingslagern im Kurdengebiet werden immer mehr provisorische Zeltkirchen errichtet. Dort versammeln sich nicht nur Christen, die von der Terrororganisation „Islamischer Staat“ vertrieben wurden. Auch Jesiden und gemäßigte Muslime fühlen sich von den Gottesdiensten angesprochen.

  • Wissenschaft und Glaube schließen sich nicht aus
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    Wissenschaft und Glaube schließen sich nicht aus

    Wissenschaft, Vernunft und Glaube schließen sich nicht aus, sondern müssen zusammen gedacht werden. Das war das Ergebnis eines Studentenkongresses der Siebenten-Tages-Adventisten Mitte September in Lissabon. Daran nahmen 140 Akademiker teil.

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