Glaube

  • Seit 25 Jahren „Tour durch die Bibel“
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    Seit 25 Jahren „Tour durch die Bibel“

    Seit 25 Jahren lädt der evangelisch-methodistische Pastor Thomas Brinkmann mehrmals jährlich zu einer „Tour durch die Bibel“ ein. Die vor fast 50 Jahren in den USA entwickelte Seminarform, bei der in sechs Stunden biblische Zusammenhänge auf spielerische Art vermittelt werden, wurde 1989 von Brinkmann in Deutschland eingeführt.

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    Westlicher Lebensstil spielt Islamisten in die Hände

    Die Kälte und geistliche Leere der westlichen Gesellschaft spielt islamischen Extremisten bei der Ausbreitung ihrer religiösen Vorstellungen in die Hände. Der Islam sei für viele suchende Menschen „ein Hort der Geborgenheit in einer Zeit des Materialismus und Individualismus“, sagte der Bonner Islamwissenschaftler Carsten Polanz auf einem Islam-Kongress im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen.

  • Abwanderung vom Katholizismus hält an
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    Abwanderung vom Katholizismus hält an

    In Lateinamerika hält die Abwanderung von der römisch-katholischen Kirche zum Protestantismus an. Auch die Popularität des aus Argentinien stammenden Papstes hat daran bisher nichts ändern können. Das geht aus einer Untersuchung des Forschungsinstituts Pew in 18 Ländern hervor.

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    Wenn Christen mit zweierlei Maß messen

    Viele Christen messen mit zweierlei Maß. Das kritisierte der Leipziger Studentenpfarrer Frank Martin am 14. November in einer Sendung des Deutschen Christlichen Fernsehens (dcf) zum Thema „Mission unter richtiger Flagge“ in Leipzig. Der Titel bezieht sich auf eine ARD-Sendung mit dem Titel „Mission unter falscher Flagge – Radikale Christen in Deutschland“, der Anfang August ausgestrahlt wurde.

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    „Aktion Neuanschluss“: Mit Christen über Gott reden

    Ein neues Evangelisationskonzept – „Aktion Neuanschluss“ – hat in der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen seine Generalprobe erfolgreich bestanden. Das teilte das dortige Missionswerk „VisioM“ der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Ziel ist es, mit Passanten ins Gespräch über den christlichen Glauben zu kommen.

  • Selbstbewusste Persönlichkeiten durch die Liebe Gottes
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    Selbstbewusste Persönlichkeiten durch die Liebe Gottes

    Die Erfahrung der Liebe Gottes kann einen festen Charakter verleihen. Das wurde auf dem Deutschland-Kongress der Vereinigung „Christen im Beruf“ deutlich. Anhand ihrer Lebensgeschichten zeigten die Referenten, wie sie durch die Gottes zu selbstbewussten Persönlichkeiten wurden.

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    „Mensch, Gott!“: Premiere für ProChrist Live

    Eine neue ProChrist-Veranstaltungsreihe hat in Frankfurt am Main ihre Premiere erlebt: ProChrist Live. Bei den Treffen unter dem Motto „Mensch, Gott!“ vom 11. bis 14. November standen Gespräche mit Gästen zu Themen wie „So schön ist die Welt“, „So schwer ist die Welt“, „So fremd ist die Welt“ und „So endlich ist die Welt“ im Mittelpunkt. Statt einer evangelistischen Predigt gab es eine Kurzansprache des ProChrist-Vorsitzenden und CVJM-Generalsekretärs, Roland Werner.

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    Neues Jesus-Buch enthält „haltlose Spekulationen“

    Scharfe Kritik an einem neuen Jesus-Buch mit dem Titel „The Lost Gospel“ (Das verlorene Evangelium) hat der Neutestamentler Prof. Rainer Riesner geübt. Darin behaupten die kanadischen Autoren Simcha Jacobovici und Barrie Wilson, dass Jesus Christus mit Maria Magdalena verheiratet war und das Paar zwei Söhne hatte. Die Forscher berufen sich auf ein rund 1.500 Jahre altes Manuskript, das seit 1847 im Besitz des Britischen Museums ist und sich jetzt in der britischen Nationalbibliothek befindet.

  • Juden sollen ein Segen für die Welt sein
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    Juden sollen ein Segen für die Welt sein

    Juden haben einen universellen Auftrag: Sie sollen ein Segen für die Welt sein. Diese Ansicht äußerte der Geschäftsführer und Theologische Leiter des Evangeliumsdienstes für Israel, Armin Bachor (Ostfildern bei Stuttgart), auf der Jahreskonferenz der Evangelischen Allianz Heilbronn, die vom 10. bis 13. November stattfand.

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    Migration verändert die Landkarte der Christenheit

    Die weltweiten Migrationsbewegungen lassen neue, vielfältige Landschaften des Christentums entstehen. Das verändert auch die Lage der Weltmission: Die christliche Botschaft kommt von den Enden der Erde zu den Ländern zurück, die sie in die Welt getragen haben. Darauf macht das Evangelische Missionswerk in seinem Bericht für die in Dresden tagende EKD-Synode aufmerksam.

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