Glaube

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    Wir leben in den letzten Tagen der Endzeit

    Die aktuellen Weltereignisse lassen darauf schließen, dass sich zahlreiche biblische Endzeitprophetien erfüllen. Man durchlebe „die letzten Tage“, sagte US-Pastor Greg Laurie in einer Predigt. Unter anderem deuteten Russlands Annäherung an den Iran sowie der zunehmende islamische Extremismus auf den in der Bibel vorhergesagten Konflikt hin, in dem sich die Weltmächte gegen Israel stellen.

  • Katholischer „Bibelmann“ gründet 2.000 Schulen für Evangelisierung
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    Katholischer „Bibelmann“ gründet 2.000 Schulen für Evangelisierung

    Er gilt als der „Bibelmann“ der römisch-katholischen Kirche: Der 67-jährige Jose H. Prado Flores gründete weltweit rund 2.000 „Sankt Andreas Schulen für Evangelisierung“. Zu seinem Engagement sagte er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Man kann das Wort nicht abstrakt verkündigen, man muss auch Leute heranbilden, die das Evangelium verkündigen können.“ Es gehe darum, Evangelisten zu formen.

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    Gab es die sprechende Schlange im Paradies?

    Die sprechende Schlange, über die das Alte Testament in der Paradies-Geschichte berichtet, ist nur ein Symbol. Davon ist der Professor für Altes Testament an der Theologischen Hochschule Ewersbach des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, Julius Steinberg, überzeugt. Eine verbreitete jüdische Auslegung sehe den Dialog zwischen Eva und der Schlange als Ausdruck für das innere Ringen der Frau.

  • Wie halten es die Evangelikalen mit der Hölle?
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    Wie halten es die Evangelikalen mit der Hölle?

    In der evangelikalen Bewegung gewinnen Theologen zunehmend an Einfluss, die die Existenz der Hölle infrage stellen. Das beobachtet der Rektor des Theologischen Seminars Rheinland, Klaus Schmidt. Er sprach am 3. Dezember auf der Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz in Rehe. Laut Schmidt hofieren manche Evangelikale beispielsweise den US-Theologen Rob Bell, der behauptet, dass die Hölle nicht ewig dauert und Gott einmal alle Menschen für sich gewinnen wird.

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    Christen und Muslime sind „Träger spiritueller Reichtümer“

    Papst Franziskus hat während seines Türkeibesuchs vom 28. bis 30. November Gemeinsamkeiten von Christen und Muslimen herausgestellt. Bei einer Begegnung mit dem Leiter des Amtes für Religionsangelegenheiten, Mehmet Görmez, in Ankara sagte er, dass Muslime und Christen „Träger unschätzbarer spiritueller Reichtümer“ seien.

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    Unternehmer vermietet „Kirche zum Aufblasen“

    Eine „Kirche zum Aufblasen“ kann man jetzt überall in Deutschland anmieten. Hinter dem ungewöhnlichen Projekt steht der niederländische Unternehmer Pim Bottenberg. Die mobile Kirche bietet einen Innenraum von 18 mal sieben Metern, ist zwölf Meter hoch und hat einen Kirchturm mit Kreuz. Je nach Art der Veranstaltung finden zwischen 50 und 200 Personen Platz.

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    Christen sollen „brennend im Geist“ sein

    Zum „Gottesdienst im Alltag“ haben Redner die rund 600 Besucher des Jahresfestes der evangelischen Kommunität Adelshofen aufgerufen. „Seid brennend im Geist, indem ihr das lebendige, beständige Feuer der Liebe Gottes zu den Menschen tragt und ihnen das Evangelium nahebringt“, sagte die Leitende Schwester Dora Schwarzbeck.

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    Wer ist die Nummer Eins im Leben?

    Wer ist meine Nummer Eins im Leben und was macht mich und andere einzigartig? Um diese Fragen ging es beim 11. Jugendforum des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands (CJD) in Gera. Zu dem Treffen unter dem Thema „Eins“ versammelten sich vom 21. bis 23. November rund 300 Jugendlichen aus ganz Deutschland.

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    Allianzgebetswoche 2015 beschäftigt sich mit dem Vaterunser

    Die Evangelische Allianz lädt vom 11. bis 18. Januar zur 169. Internationalen Gebetswoche ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen wird das „wohl bekannteste Gebet der Welt“ stehen, teilte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, mit.

  • Missionarische Chancen im Sport nutzen
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    Missionarische Chancen im Sport nutzen

    Sport spielt für immer mehr Menschen eine große Rolle. Für Christen ist das eine Chance, mit Menschen ins Gespräch kommen, die Antworten auf ihre Sinnfragen suchen, aber keine Kirche besuchen würden. Das betonten Referenten beim Kongress „ARENA“ in Altenkirchen. Daran beteiligen sich noch bis 23. November rund 350 Interessierte.

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