Glaube

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    Entdecker der ältesten Bibel vor 200 Jahren geboren

    Einer der bedeutendsten Bibelforscher wurde am 18. Januar vor 200 Jahren geboren: Konstantin von Tischendorf (1815-1874). Der gebürtige Lengenfelder (Vogtland/Sachsen) und spätere Leipziger Professor wurde berühmt, als er 1844 und 1859 im Katharinenkloster auf der Sinaihalbinsel die älteste Bibel der Welt entdeckte, den Codex Sinaiticus.

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    Orientierung für gesellschaftliche Entwicklungen

    Mit rund 330 Besuchern feierten die (charismatisch orientierten) „Christen im Beruf“ in Denkendorf bei Stuttgart den Jahresbeginn. Bei der Neujahrstagung am 6. Januar sagte der Präsident der Vereinigung, Ulrich Freiherr von Schnurbein, dass man auf gesellschaftliche Entwicklungen nur reagieren könne, wenn man eine klare Orientierungskraft habe.

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    Religion ist gut für die seelische Gesundheit

    Ein intensives geistliches Leben geht meist einher mit einem guten psychosozialen Verhalten. Religiosität fördert die Reife der Persönlichkeit. Diese Ansicht vertritt der polnische Theologe, Psychologe und Psychotherapeut Prof. Romuald Jaworski. Nach seinen Worten kann Religion Stress und andere Belastungsfaktoren verringern, die sonst zu psychischen Erkrankungen führen könnten.

  • Besucherrekord bei der Gebetskonferenz „Mehr 2015“
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    Besucherrekord bei der Gebetskonferenz „Mehr 2015“

    Einen Besucherrekord verzeichnete die Gebetskonferenz „Mehr 2015“ in Augsburg. An dem Treffen vom 3. bis 6. Januar hätten mehr als 4.500 Christen aller Konfessionen teilgenommen, darunter 700 aus dem europäischen Ausland, teilte der Veranstalter, das Gebetshaus Augsburg, mit. Gut die Hälfte der Besucher war den Angaben zufolge jünger als 35 Jahre.

  • Brasiliens Indianer erleben die Hölle
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    Brasiliens Indianer erleben die Hölle

    Der Vorstellung, Südamerikas Indianer lebten wie im Paradies, ist bei der 22. Jugendkonferenz für Weltmission am 4. Januar in Echterdingen bei Stuttgart widersprochen worden. Sie empfänden die Wirklichkeit als Hölle, sagte der Öffentlichkeitsreferent der Deutschen Indianer-Pioniermission, Martin Höfer, in einem von 25 Seminaren.

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    China: Nichts ist so gefragt wie der christliche Glaube

    In der Volksrepublik China mit der dynamischsten Volkswirtschaft der Welt wird nichts so stark nachgefragt wie der christliche Glaube. Die Zahl der Christen wächst um jährlich zehn Prozent – schneller als der Autoabsatz. Nach Schätzungen des Religionswissenschaftlers Fenggang Yang könnten im Jahr 2030 eine Viertelmilliarde Menschen getauft sein.

  • Graham-Gesellschaft: Über 1,6 Millionen Entscheidungen für Jesus
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    Graham-Gesellschaft: Über 1,6 Millionen Entscheidungen für Jesus

    Mehr als 9,5 Millionen Menschen weltweit hat die Billy-Graham-Gesellschaft im vergangenen Jahr mit der christlichen Botschaft erreicht. Etwa 1,6 Millionen Personen trafen bei Veranstaltungen und Aktionen eine Entscheidung, künftig im Glauben an Jesus Christus zu leben. Das gab die nach dem US-Evangelisten Billy Graham benannte Organisation an ihrem Stammsitz in Charlotte bekannt.

  • Der Maler Andreas Felger ist 80
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    Der Maler Andreas Felger ist 80

    Der Maler, Bildhauer und Glaskünstler Andreas Felger wird am 1. Januar 80 Jahre alt. Er kann auf ein über 50-jähriges Schaffen zurückblicken. Felger arbeitet mit vielfältigen Materialien: Sein Werk umfasst Holzschnittarbeiten, Aquarelle, Ölbilder, Skulpturen, Glasmalerei und Webarbeiten. In christlichen Kreisen ist er bekannt durch die Illustrierung der biblischen Jahreslosungen.

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    Israel: Synagoge aus der Zeit Jesu entdeckt

    In Israel haben Archäologen eine Synagoge freigelegt, in der ihrer Ansicht nach Jesus gepredigt hat. Sie befindet sich in der antiken Stadt Magdala (heute Migdal) etwa sechs Kilometer nördlich von Tiberias in der Provinz Galiläa.

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    Tausende Christen feiern die Geburt Jesu Christi

    In Bethlehem haben Tausende Christen die Geburt Jesu Christi gefeiert. Darunter waren etwa 4.500 Ausländer, etwa halb so viele wie im vergangenen Jahr, teilten Polizei und lokale Behörden mit. Nach Ansicht des palästinensischen Tourismusexperten Fadi Kattan sind sowohl der 50-tägige Gazakrieg im Sommer als auch die Unruhen in Jerusalem für den Besucherrückgang verantwortlich.

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