Glaube

  • Gemeinden sollten das Thema Sex nicht länger tabuisieren
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    Gemeinden sollten das Thema Sex nicht länger tabuisieren

    In vielen christlichen Gemeinden ist das Thema Sexualität tabu. Jugendliche bringt das mitunter in Gewissensnöte. Darauf hat der Referent für Ehe- und Familienarbeit in der Arbeitsgemeinschaft der Brüdergemeinden im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Markus Schäller, aufmerksam gemacht. Er sprach beim Jugendmitarbeitertag des Verbandes „Entschieden für Christus“ (EC) in Chemnitz.

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    Wie betet man richtig?

    Viele Christen meinen, dass ihre Gebete nicht erhört werden, weil sie nicht „richtig“ beten. Doch für den US-amerikanischen Pastor und Bestsellerautor Max Lucado kommt es beim Beten nicht auf die richtigen Formulierungen oder die Länge der Gebete oder die Frömmigkeit an – entscheidend sei die Aufrichtigkeit des Beters.

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    Warum macht Religion gesund?

    Religion fördert die seelische und körperliche Gesundheit. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen vor allem aus Nordamerika. Mit den möglichen Ursachen und Wirkungen beschäftigt sich die Wissenschaftsredakteurin Wiebke Hollersen in der Internet-Ausgabe der Zeitung „Die Welt“. „Es geht um die Frage, ob es möglicherweise gut für die Gesundheit ist, sich einen Gott vorzustellen, an ihn zu glauben und diesen Glauben auch zu leben.

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    Muslime und Christen glauben nicht an den gleichen Gott

    Muslime und Christen glauben nicht an den gleichen Gott. Wer etwas anderes behauptet, versteht weder den Islam noch das Christentum. Das sagte der Prorektor der Freien Theologischen Hochschule Gießen und Direktor des dortigen Instituts für Ethik und Werte, Stephan Holthaus, beim Neujahrsempfang der Stiftung für Bildung.Werte.Leben am 3. Februar in Berlin.

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    Gehört das Vaterunser in jeden Gottesdienst?

    Sollte das Vaterunser in jeden Gottesdienst gebetet werden? Um diese Frage geht es in einem Pro und Kontra in der aktuellen Ausgabe des evangelischen Wochenmagazins ideaSpektrum. Der Leiter des Zentrums der EKD für Qualitätsentwicklung im Gottesdienst, Folkert Fendler, plädiert darin dafür, das Gebet Jesu jeden Sonntag zu sprechen.

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    “ProChrist live“ startet in die heiße Phase

    Mit sechs Vorbereitungskongressen in sechs Bundesländern startet die Evangelisationsbewegung ProChrist in die heiße Phase der diesjährigen Veranstaltungen „ProChrist live 2015“. Die Treffen sollen die Veranstalter informieren, welche Angebote, Themen und Materialien zur Verfügung stehen, sagte ProChrist-Geschäftsführer Michael Klitzke der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

  • Afrika-Missionar und Häuptling Fritz Pawelzik gestorben
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    Afrika-Missionar und Häuptling Fritz Pawelzik gestorben

    Der frühere CVJM-Bundessekretär und Afrika-Missionar Fritz Pawelzik ist am 29. Januar im Alter von 87 Jahren in  Mülheim an der Ruhr gestorben. Er machte eine ungewöhnliche Karriere: Vom Bergmann brachte er es bis zum Häuptling eines afrikanischen Stammes.

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    Ohne Musik gäbe es kein Christentum

    Ohne Musik gäbe es kein Christentum. Diese Ansicht vertritt der Propst und Hauptpastor an der evangelischen Hauptkirche St. Nikolai in Hamburg, Johann Hinrich Claussen, in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Nach seinen Worten kann man durch gemeinschaftlichen Gesang am besten ausdrücken, was man glaubt und empfindet.

  • Gott ist kein Lückenbüßer
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    Gott ist kein Lückenbüßer

    Viele Jahrhunderte lang haben Christen gedacht, sie könnten unbegreifliche Vorgänge in der Natur damit erklären, dass ein Geheimnis Gottes vorliege. Doch neue kosmologische, biologische und neurologische Forschungen lassen die Lücken in den Naturwissenschaften immer kleiner werden. Wer dennoch noch Gott als „Lückenbüßer“ darstellt, erschwert naturwissenschaftlich geprägten Menschen den Zugang zum Glauben.

  • Evangelikaler Pionier: Gottfried Meskemper gestorben
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    Evangelikaler Pionier: Gottfried Meskemper gestorben

    Ein Pionier mehrerer evangelikaler Organisationen, Gottfried Meskemper, ist am 21. Januar im Alter von 82 Jahren gestorben. Er wurde in Leyden als Sohn eines jüdischen, 1942 in Auschwitz ermordeten Vaters und einer katholischen Mutter geboren. 1958 entschied er sich, als Christ zu leben. Vier Jahre später war er an der Gründung der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ beteiligt.

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