Glaube

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    Jeder Mensch fühlt sich minderwertig

    Jeder Mensch fühlt sich minderwertig und versucht fortwährend, diese Entmutigung zu überwinden. Diese Ansicht vertritt der Leiter der Stiftung Therapeutische Seelsorge, Michael Hübner. Er sprach am 25. Februar im Seminar „Mit Menschenkenntnis besser führen“ beim Vorkongress zum Kongress christlicher Führungskräfte.

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    Missionarischer Gemeindekongress „DYNAMISSIO“ 2017

    Ein missionarischer Gemeindekongress mit der Bezeichnung „DYNAMISSIO“ wird vom 23. bis 25. März 2017 in Berlin stattfinden. Veranstalter ist die Koalition für Evangelisation in Deutschland (Lausanner Bewegung). Sie erwartet bis zu 6.000 Teilnehmer. Das teilte das Projektbüro in Gießen mit.

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    Wenn Geister und Dämonen den Alltag prägen

    Die unsichtbare Welt der Geister und Dämonen ist für viele Menschen in Afrika und anderen Regionen der Erde eine sehr reale Lebenswirklichkeit. Das schreibt der Direktor der Liebenzeller Mission, Martin Auch, überzeugt in der Zeitschrift „Mission weltweit“. Danach neigen hierzulande viele Menschen dazu, einen Geisterglauben als rückständig zu betrachten. Doch Missionare erlebten die Gegenwart böser Mächte sehr real.

  • Auch wer Suizid begeht, ist von Gottes Gnade umfangen
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    Auch wer Suizid begeht, ist von Gottes Gnade umfangen

    Wer sich selbst tötet, ist nicht weniger von Gottes Gnade umfangen als jemand, der auf andere Weise zu Tode kommt. Diese Ansicht vertritt der stellvertretende Leiter im Evangelischen Studienwerk Villigst, der Theologieprofessor Knut Berner, im Deutschen Pfarrerblatt.

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    Wie versteht man die Bibel richtig?

    Gegen ein Verständnis, wonach die ganze Bibel wörtlich befolgt werden muss, hat sich der Professor für Neues Testament an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, Armin Baum, gewandt. Wie der evangelikale Theologe bei einer fünftägigen Veranstaltungsreihe „Die Bibel – Gotteswort und Menschenwort“ in der FeG Gießen sagte, trifft eine solch „grob vereinfachte“ Sicht nicht den Kern der Heiligen Schrift.

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    Trost vom Schutzpatron der Bettler

    Der evangelische CSU-Politiker Günther Beckstein findet Ermahnung und Trost beim katholischen Schutzheiligen der Bettler, Antonius von Padua. Bei einem Vortragsabend im Gemeinschafts-Diakonissen-Mutterhaus Hensoltshöhe in Gunzenhausen sagte er: „Der Schutzpatron der Bettler erinnert mich stets daran, dass jeder Mensch dass jeder Mensch vor dem Herrgott gleich viel wert ist.“

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    Die Jungfrauengeburt ist eine Ermutigung

    Jedem Christen fehlt etwas, wenn er die evangelischen Bekenntnisschriften nicht kennt. Diese Ansicht vertritt der Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte, Johannes Schilling, in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

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    Bundeskanzlerin legt öffentliches Glaubensbekenntnis ab

    In ihrem wöchentlichen Video-Podcast hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Glaubensbekenntnis abgelegt. „Ich persönlich gehöre der evangelischen Kirche an, bin Christin“, antwortete sie auf die Frage, was ihr der Glaube bedeute. Ihr Glaube gebe ihr Halt, Orientierung und Zutrauen und sei „in der Frage der eigenen Lebensführung eine wichtige Sache“.

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    Kirchen profitieren nicht von der Sinnsuche

    Fast jeder zweite Deutsche glaubt Umfragen zufolge an etwas Übernatürliches und sucht nach Gotteserfahrungen. Dennoch profitieren Kirchen und Gemeinden kaum von dieser Suche. Darauf verwiesen Referenten beim Studientag Gesellschaftstransformation des Marburger Bildungs- und Studienzentrum. Der Leiter des MBS-Studienprogramms Gesellschaftstransformation, Tobias Faix, ermutigte Gemeinden dazu, stärker auf die Sehnsüchte und Bedürfnisse der Menschen einzugehen.

  • Mitten in Konflikten wird das Evangelium verbreitet
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    Mitten in Konflikten wird das Evangelium verbreitet

    Ungeachtet der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine verbreitet das deutsche Missions- und Hilfswerk „To All Nations“ (Zu allen Nationen) die christliche Botschaft sowohl in der Ukraine als auch auf der von Russland besetzten Schwarzmeerhalbinsel Krim. Das berichtete der Leiter der evangelikalen Organisation, Waldemar Harder, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

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