Glaube

  • Christen wegen Gebets für eine Kranke verurteilt
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    Christen wegen Gebets für eine Kranke verurteilt

    Im kommunistisch regierten Laos sind fünf Christen zu jeweils neun Monaten Haft verurteilt worden. Sie hätten sich ohne medizinische Fachkenntnisse und Approbation als Ärzte betätigt und sich der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht, urteilte ein Volksgericht in der Provinz Savannakhet. Die Gemeindeleiter – eine Frau und vier Männer – saßen bereits seit Juni 2014 in Untersuchungshaft.

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    Ein Missionarssohn vergibt den Mördern seines Vaters

    Missionarskinder aus Afrika und Asien haben im mittelhessischen Eschenburg-Hirzenhain bei einer Jugendwoche für den christlichen Glauben geworben – mit großer Resonanz. Unter ihnen war der in der Türkei aufgewachsene Lukas Geske. Sein Vater, Tilmann Geske, war 2007 als Mitarbeiter des christlichen Zirve-Verlages in der osttürkischen Stadt Malatya zusammen mit zwei einheimischen Christen von fünf muslimischen Extremisten umgebracht worden.

  • Christen missionieren mit Comic-Heften
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    Christen missionieren mit Comic-Heften

    Im Nordosten Indiens können Christen noch weitgehend ungehindert für ihren Glauben werben. Doch der Widerstand militanter Hindus, der in anderen Landesteilen missionarische Aktivitäten stark einschränkt, nimmt auch in Westbengalen zu. „Niemand weiß, wie lange wir offene Türen haben“, sagt Avijit Baruy, indischer Mitarbeiter der in Siegen ansässigen Organisation Chick Gospel Literatur.

  • Wie man in den Himmel kommt
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    Wie man in den Himmel kommt

    Wie kommt man in den Himmel? Antworten gab der evangelische Theologe Prof. Hans-Joachim Eckstein (Tübingen) bei vier Bibelabenden der Evangelischen Dekanate Dillenburg und Herborn und des CVJM-Kreisverbandes Dillkreis in Herborn. Seine Ausführungen unter dem Motto „Du hast mir den Himmel geöffnet“ anhand des Römerbriefes aus dem Neuen Testament zählten jeden Abend über 400 Besucher.

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    Gier frisst Hirn und macht Beziehungen kaputt

    Die Tipps der Bibel zum Umgang mit Geld sollten im Privat- und Geschäftsleben beachtet werden. Das riet der evangelische Verleger Norman Rentrop auf dem Kongress christlicher Führungskräfte in Hamburg. Er habe damit gute Erfahrungen gemacht, bekannte er in einem „Werteforum“ zum Thema „Eigentum und Verschuldung – Wie viel Geld passt durch ein Nadelöhr?“

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    Christen sollen ihre Gaben nicht vergraben

    Der Greifswalder Bischof Hans-Jürgen Abromeit hat Christen aufgefordert, ihre von Gott gegebenen Gaben nicht zu vergraben, sondern sie zum Bau des Reiches Gottes einzusetzen. Sie sollten auch in weltlichen Berufen damit rechnen, dass Gott Großes mit ihnen vorhabe, sagte er am 28. Februar beim Kongress christlicher Führungskräfte in Hamburg.

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    Auf Sonntagsbrötchen verzichten

    Christen sollten sich dafür einsetzen, den Sonntag als gesetzlichen Ruhetag zu erhalten. Das forderten die Hamburger Pastorin Renate Fallbrüg und der Psychologe Prof. Ulrich Giesekus im Seminar „Der Sonntag als Ruhetag – Göttliche Entschleunigung für unser Leben“ beim Kongress Christlicher Führungskräfte in Hamburg.

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    Topmanager hat das Führen in der Jungschararbeit gelernt

    Das meiste über Führung hat der Präsident von Daimler Trucks Nordamerika, Martin Daum, im Alter von 17 Jahren als Leiter einer kirchlichen Jungschargruppe gelernt. Das sagte er im Seminar „Führungskräften in Herz geschaut“ auf dem Kongress christlicher Führungskräfte in Hamburg. In der Gruppe mit 12- bis 14-jährigen Jungen habe er gelernt, Menschen für eine Sache zu begeistern. Das präge bis heute seinen Leitungsstil.

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    Gebetshaus-Leiter: Christen, seid echt!

    Christen sollten im Alltag keine Rollen spielen, sondern echt sein. Dazu hat der Leiter des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, am 27. Februar in Hamburg auf dem Kongress christlicher Führungskräfte aufgerufen.

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    Jeder Mensch fühlt sich minderwertig

    Jeder Mensch fühlt sich minderwertig und versucht fortwährend, diese Entmutigung zu überwinden. Diese Ansicht vertritt der Leiter der Stiftung Therapeutische Seelsorge, Michael Hübner. Er sprach am 25. Februar im Seminar „Mit Menschenkenntnis besser führen“ beim Vorkongress zum Kongress christlicher Führungskräfte.

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