Glaube

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    Jeder junge Christ sollte einen Mentor haben

    Jeder engagierte junge Christ sollte einen Mentor haben. Davon ist die Direktorin des europäischen Jugendkongresses „Mission-Net“, Evi Rodemann, überzeugt. Sie sprach beim Jugendplus-Kongress der Gemeindebewegung Willow Creek Deutschland in Erfurt. Rodemann ermutigte Jugendleiter dazu, sich ein bis zwei junge Menschen zu suchen, die sie ein Jahr lang intensiv begleiten und deren Stärken fördern.

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    Viele Menschen setzen sich im Urlaub unter Druck

    Viele Menschen setzen sich gerade im Urlaub unter Druck. Sie haben hohe Erwartungen an die „schönste Zeit des Jahres“; sie muss unbedingt gelingen. Das verhindert aber, dass „die Seele Raum gewinnen und der ganze Mensch aufatmen kann“, sagte der Schweriner Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der „Nordkirche“, Andreas von Maltzahn, auf dem Fachkongress „Kirche und Tourismus“.

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    Aussteller-Gottesdienst: Auch im Alltag auf Gott vertrauen

    Christen sollten der Liebe und Fürsorge Gottes auch im Alltag vertrauen. Dazu hat Schwester Bärbel Quarg von der Christusbruderschaft Selbitz am 15. März in einem Gottesdienst für Aussteller und Journalisten auf der Leipziger Buchmesse ermutigt. Angesichts der Kriege und Krisen in weiten Teilen der Welt scheine manchmal der Boden unter den eigenen Füßen nicht mehr sicher zu sein, sagte sie vor den rund 70 Teilnehmern.

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    Gastfreundschaft ist eine der wichtigsten Tugenden

    Die evangelische Reforminitiative „Zeit zum Aufstehen“ sieht im Zustrom von Asylbewerbern eine Gelegenheit, Gastfreundschaft zu üben. In der Bibel werde die herzliche Zuwendung zu Fremden zu den wichtigen Tugenden gezählt, heißt es im jüngsten Rundbrief der Initiative. Führende Vertreter des theologisch konservativen Protestantismus hatten im vergangenen April sieben Thesen veröffentlicht, die für den christlichen Glauben entscheidend seien.

  • ProChrist startet Werbeaktion für den christlichen Glauben
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    ProChrist startet Werbeaktion für den christlichen Glauben

    Mit einer Plakataktion möchte die Evangelisationsbewegung ProChrist auf den christlichen Glauben aufmerksam machen. Auf der Internetseite www.plakatspende.org bietet der Verein Interessierten die Möglichkeit, ihr „eigenes“ Großflächenplakat an einem Standort ihrer Wahl zu buchen. Acht Motive zum Thema „Liebe ohne Ende“ stellt ProChrist zur Verfügung.

  • „Echte Männer braucht das Land“
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    „Echte Männer braucht das Land“

    Immer mehr Männer fühlen sich in den von Frauen dominierten Kirchengemeinden nicht wohl. Darauf verweist die Zeitschrift „in Spirit“ (im Geist) der pfingstkirchlichen Freikirche Gemeinde Gottes. Weibliche und weichliche Elemente würden überbetont, schreibt der Herausgeber der christlichen Männerzeitschrift „Adam online“, Emmerich Adam.

  • Evangelisation ist Gottes Rettungsprogramm
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    Evangelisation ist Gottes Rettungsprogramm

    Der Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Nierenhof in Velbert, Dirk Scheuermann, hat Evangelisation als Gottes Rettungsprogramm bezeichnet. Er sprach am 7. März in Wuppertal vor rund 100 Teilnehmern bei einem von sechs Vorbereitungskongressen für die Veranstaltungen „ProChrist live 2015“, die vom 3. Oktober bis 14. November in ganz Deutschland stattfinden.

  • Christin trägt muslimische Kopfbedeckung
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    Christin trägt muslimische Kopfbedeckung

    Eine US-amerikanische Christin trägt während der Passionszeit eine muslimische Kopfbedeckung, den Hidschab. Jessey Eagan aus Peoria will damit ein Zeichen der Liebe zu Muslimen setzen, wie sie der Internetzeitung Christian Post sagte. Die zweifache Mutter lebte vor sieben Jahren mit ihrem Mann in der jordanischen Hauptstadt Amman.

  • Christen wegen Gebets für eine Kranke verurteilt
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    Christen wegen Gebets für eine Kranke verurteilt

    Im kommunistisch regierten Laos sind fünf Christen zu jeweils neun Monaten Haft verurteilt worden. Sie hätten sich ohne medizinische Fachkenntnisse und Approbation als Ärzte betätigt und sich der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht, urteilte ein Volksgericht in der Provinz Savannakhet. Die Gemeindeleiter – eine Frau und vier Männer – saßen bereits seit Juni 2014 in Untersuchungshaft.

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    Ein Missionarssohn vergibt den Mördern seines Vaters

    Missionarskinder aus Afrika und Asien haben im mittelhessischen Eschenburg-Hirzenhain bei einer Jugendwoche für den christlichen Glauben geworben – mit großer Resonanz. Unter ihnen war der in der Türkei aufgewachsene Lukas Geske. Sein Vater, Tilmann Geske, war 2007 als Mitarbeiter des christlichen Zirve-Verlages in der osttürkischen Stadt Malatya zusammen mit zwei einheimischen Christen von fünf muslimischen Extremisten umgebracht worden.

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