Glaube

  • +

    36 Ostergärten mobilisieren über 100.000 Besucher

    Die 36 Ostergärten zählten in diesem Jahr weit über 100.000 Besucher. Diese Schätzung nannten die beiden Erfinder dieser christlichen Erlebnisausstellung, der badische Diakon und Religionspädagoge Lutz Barth und seine Frau Annette, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

  • +

    „Ich habe etwas gegen Alleinvertretungsansprüche im Himmel“

    Einer der bedeutendsten Kunstsammler weltweit ist Mitglied der größten christlichen Sondergemeinschaft, der Neuapostolischen Kirche. Dem Unternehmer Reinhold Würth, der am 20. April 80 Jahre alt wird, gehören in Europa 15 Museen. Seine Sammlung zähle mehr als 16.000 Kunstwerke mit einem Schätzwert von einer Milliarde Euro, schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

  • +

    Bischof Hein: „Haben Sie keine Angst, sich als Christen zu outen!“

    Der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, hat Christen aufgerufen, die persönliche Begegnung mit Muslimen zu suchen. Er nahm am 10. April an einer Gesprächsrunde beim GemeindeFerienFestival SPRING im nordhessischen Willingen teil. Wie er sagte, können nur so Ängste gegenüber Muslimen abgebaut werden. Gleichzeitig sollten Christen aber selbstbewusst zu ihrem Glauben stehen.

  • +

    Dankbare Menschen haben weniger Sorgen

    Dankbarkeit ist eine psychologische und spirituelle Kraftquelle. Davon ist der an der Evangelischen Hochschule TABOR in Marburg tätige Professor Henning Freund überzeugt. Seit zwei Jahren forscht er zusammen mit dem Psychologen Dirk Lehr von der Universität Lüneburg an dem von ihm geleiteten Marburger Institut für Religion und Psychotherapie über das Thema Dankbarkeit.

  • +

    Steeb: SPRING trägt zur Einheit der Christen bei

    Das GemeindeFerienFestival SPRING im nordhessischen Willingen trägt zur Einheit der Christen bei. Diese Meinung vertrat der Generalsekretär der Deutsche Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, bei einer Pressekonferenz des Treffens am 8. April. Das Festival findet zum 17. Mal statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Leb!Los!“. Es ist eine Mischung aus Familienfreizeit, Evangelisation, Glaubensfest und Schulungskongress.

  • Teilnehmer beten für Terroropfer in Kenia
    +

    Teilnehmer beten für Terroropfer in Kenia

    Die rund 900 Teilnehmer der Osterkonferenz „studikon“ in Baunatal bei Kassel haben für die Opfer des Terroranschlags auf die Universität im kenianischen Garissa gebetet. Bei dem Massaker der islamischen Miliz Al Shabab aus dem Nachbarland Somalia waren am 2. April 148 Menschen getötet worden, darunter 142 vorwiegend christliche Studenten. Veranstalter der Konferenz war die Studentenmission in Deutschland.

  • 75.000 Pilger erhalten Pessach-Segen
    +

    75.000 Pilger erhalten Pessach-Segen

    Rund 75.000 Besucher sind am 6. April nach Jerusalem gepilgert, um an der Klagemauer den priesterlichen Segen zum jüdischen Pessach-Fest zu empfangen. An der Zeremonie nahmen neben Hunderten Priestern in ihren traditionellen weißen Gewändern auch die beiden israelischen Oberrabinner David Lau und Yitzhak Yosef teil.

  • +

    SPRING: 3.500 Christen beten und feiern

    Die Beteiligung am GemeindeFerienFestival SPRING ist im Vergleich zu den Vorjahren stark gestiegen. Für das Treffen vom 6. bis 11. April im nordhessischen Willingen haben sich rund 3.500 Christen aus Landes- und Freikirchen angemeldet.

  • Christen sind „keine Totenwächter, sondern Lebenszeugen“
    +

    Christen sind „keine Totenwächter, sondern Lebenszeugen“

    Mit rund 4.000 Gästen aus allen Teilen Deutschlands feierten das Gemeinschafts-Diakonissen-Mutterhaus Hensoltshöhe und der Bayerische Jugendverband „Entschieden für Christus“ im mittelfränkischen Gunzenhausen das Osterfest. In seinen Ansprachen über die Auferstehungsberichte sagte der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Michael Diener, Christen seien „keine Totenwächter, sondern Lebenszeugen“.

  • +

    Wenn die Passionsgeschichte in der Kinderbibel fehlt

    Eltern sollten mit ihren Kindern auch über das Sterben sprechen. Dieser Ansicht ist die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann. Wie sie in einem Interview mit der Bild am Sonntag sagte, haben Kinder viele Fragen zum Tod: „Sie sind oft froh, wenn es Raum gibt, darüber zu sprechen.“ Käßmann berichtete von einer Kinderbibel, in der die Passionsgeschichte fehle mit der Begründung, dass sie Kindern nicht zuzumuten wäre. Sie finde das falsch.

Cookies für relevante Nachrichten.

Damit Sie komfortabel auf IDEA.de unterwegs sein können setzen wir Cookies und Dienste externer Partner ein. Mit Klick auf „ALLE AKZEPTIEREN“ stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenübermittlung an externe Partner zu und erklären sich einverstanden, dass Ihre Daten auch in Nicht-EU-Länder mit unzureichendem Datenschutz übertragen werden können (Details siehe Datenschutzhinweise).

IDEA Magazin Cover abgebildet auf einem iPad

4 Wochen IDEA Digital 8,95 Euro 1 Euro

Entdecken auch Sie das digitale Abo mit Zugang zu allen Artikeln auf idea.de