Glaube

  • Ökumenisches Friedensgebet mit Muslimen
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    Ökumenisches Friedensgebet mit Muslimen

    Die Beteiligung eines muslimischen Geistlichen an einem ökumenischen Friedensgebet in Schwäbisch Hall hat für Irritationen gesorgt. Die Zeitung „Haller Tagblatt“ berichtete, dass Christen und Muslime bei der Feier am 16. Mai erstmals gemeinsam gebetet hätten. Besorgte Leser warnten daraufhin vor einer unzulässigen Religionsvermischung.

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    Theologe: Es gibt keine religiös unmusikalischen Menschen

    Jeder Mensch hat eine tiefe Sehnsucht nach Gott. Davon ist der Theologieprofessor Hans-Joachim Eckstein  überzeugt. Er sprach beim 8. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge. Dieser findet vom 20. bis 23. Mai in Würzburg zum Thema „Das gute Leben“ statt. Eckstein zufolge gibt es keine religiös unmusikalischen Menschen: „Es gibt nur Menschen, die ihr Klavier mit zugeklapptem Deckel spielen.“

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    Sollten Christen in fremden „Zungen“ reden?

    Die Bibel berichtet, dass die ersten Christen auch in fremden Sprachen sowie in nur Gott verständlichen Lauten redeten und beteten. Das geschah etwa bei der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten, aber auch in den ersten christlichen Gemeinden. Heute wird diese Zungenrede – auch Glossolalie genannt – vor allem in pfingstkirchlichen und den ihnen verwandten charismatischen Kreisen angewandt.

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    Biblische Prophetien ernstnehmen

    Biblische Prophetie muss in christlichen Gemeinden eine wichtige Rolle spielen, da rund ein Drittel der Heiligen Schrift aus prophetischen Worten besteht. Dazu zählt auch das Wissen um das Kommen des Tausendjährigen Reiches. Diese Ansicht vertraten Redner auf der dritten Konferenz „Propheticon“, die das Bibel-Center Breckerfeld von 14. bis 17. Mai mit rund 450 Besuchern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich veranstaltete.

  • Rom bekommt einen Martin-Luther-Platz
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    Rom bekommt einen Martin-Luther-Platz

    Im Zentrum Roms wird ein Platz nach dem Reformator Martin Luther benannt. Er soll im Colle Oppio Park nahe des Kolosseums eingerichtet werden. Das hat der Stadtrat auf Antrag der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Italien und der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten beschlossen, wie der Adventistische Pressedienst  meldet.

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    „Hier ist ein Platz für Singles und Paare“

    Das Netzwerk EmwAg (Es muss etwas Anderes geben) wächst. Es vereint alleinstehende und andere Christen, die gemeinschaftliches Leben lieben. Die Bundesreferentin Astrid Eichler zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt des Netzwerkes: „Hier ist Platz für Singles der ganz unterschiedlichen Art – ob sie noch heiraten möchten oder nicht –, und dazu für Familien und Ehepaare – eben für alle, die gemeinschaftlich leben wollen.“

  • Indien: Wenn Baptisten für heilige Kühe beten
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    Indien: Wenn Baptisten für heilige Kühe beten

    Baptisten in Indien beten auch für Kühe, die im Hinduismus als heilig verehrt werden – mit erstaunlichen Folgen. Davon berichtete der Baptistenpastor Prassana Kumar auf der Bundesratstagung des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, die vom 13. bis 16. Mai in Kassel stattfand.

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    Auch in der Katastrophe gibt es Wunder

    Inmitten der Erdbebenkatastrophe von Nepal gibt es vereinzelt wundersame Überraschungen. So konnte sich eine verschüttete hochschwangere Frau selbst befreien. Die 28 Jahre alte Dolma Tamang wurde kurz vor ihrer Niederkunft von Rot-Kreuz-Helfern in die nächste Klinik in Melamchi transportiert, wo sie einen gesunden Jungen zur Welt brachte. Die schweren Erdbeben vom 25. April und 12. Mai haben fast 8.400 Todesopfer gefordert. Insgesamt sind 633 Christen ums Leben gekommen und etwa 3.000 verletzt worden, berichtet der „globale Botschafter“ der Weltweiten Evangelischen Allianz, Brian Stiller, der Nepal besucht hat.

  • Helfer für die persönliche Evangelisation
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    Helfer für die persönliche Evangelisation

    Viele Christen wollen mit ihren Mitmenschen über den Glauben an Jesus Christus ins Gespräch kommen, tun sich aber schwer damit, einen Einstieg zu finden. Tipps dafür gibt ein jetzt erschienenes Heft mit dem Titel „Mehr als Worte“. Es wurde gemeinsam entwickelt von der evangelistischen Bewegung „ProChrist“, der Deutschen Zeltmission und dem Missionswerk Neues Leben.

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    Beim Beten und Singen den Sonnenaufgang erleben

    Gottesdienste zum Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf Berggipfeln „boomen“. Das beobachtet der Tourismusreferent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Kirchenrat Thomas Roßmerkel. Diese Gottesdienste – etwa am Hochgrat bei Oberstaufen – erfreuten sich wachsender Beliebtheit, sagte Roßmerkel der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

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