Glaube

  • Eine Muslimin unterrichtete evangelische Religion
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    Eine Muslimin unterrichtete evangelische Religion

    Im mittelhessischen Gießen hat eine bekennende Muslimin für einen erkrankten Lehrer sechs Wochen lang evangelischen Religionsunterricht erteilt. Durch einen anonymen Elternbrief wurde der Fall, der sich an der Gesamtschule Gießen-Ost im Schuljahr 2014 ereignete, erst jetzt bekannt.

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    EKD-Papier bagatellisiert den „Zorn Gottes“

    Scharfe Kritik an dem im März erschienenen EKD-Grundlagentext „Für uns gestorben – die Bedeutung von Leiden und Sterben Jesu Christi“ übt der Theologieprofessor Reinhard Slenczka. Darin werde ein „Kuschelgott“ gemalt, schreibt er in einer Stellungnahme zu dem Papier. Dessen Autoren karikierten und bagatellisierten den in der Bibel bezeugten „Zorn Gottes“ gemäß menschlicher Meinungen.

  • Mit der Bibel seelische Wunden heilen
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    Mit der Bibel seelische Wunden heilen

    Seit 30 Jahren leben die Menschen im Südsudan in kriegsähnlichen Zuständen – zuerst in den Kämpfen mit dem islamisch regierten Sudan mit über zwei Millionen Toten und nach der Unabhängigkeit im Jahr 2011 im internen Bürgerkrieg mit mehr als 10.000 Todesopfern und einer Million Vertriebenen. Viele Menschen sind daher traumatisiert.

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    Anglikanischer Primas: Religion ist kein Zubehör

    Erzbischof Justin Welby, geistliches Oberhaupt von über 77 Millionen Anglikanern weltweit, hat die Bedeutung der Religion für die menschliche Existenz unterstrichen. Viele Zeitgenossen dächten, dass der Glaube so etwas wie ein optionales Zubehör des Lebens sei. Doch Menschen seien „nach Gottes Bild“ geschaffen; ihre religiösen Überzeugungen gehörten daher zum Zentrum ihres Wesens.

  • Promis wollen bis zur Ehe keusch leben
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    Promis wollen bis zur Ehe keusch leben

    Auf Sex vor der Ehe wollen der US-Footballprofi Russell Wilson und die Sängerin Ciara Harris verzichten.

  • Neu: Internationales Netzwerk „Gesundheit in der Mission“
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    Neu: Internationales Netzwerk „Gesundheit in der Mission“

    Unter dem Namen „Gesundheit in der Mission“ (Health in Mission) hat die Lausanner Bewegung für Weltevangelisation ein neues internationales Netzwerk gestartet. Es soll christliche Mediziner, Pflegekräfte, Seelsorger, Theologen, Anthropologen und Bildungsfachleute miteinander verbinden.

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    Harald Schmidt: Der Glaube an Gott gibt mir Gelassenheit

    Der Kabarettist und Moderator Harald Schmidt bezieht aus seinem Glauben an Gott „eine große Gelassenheit und Beruhigung“. Das sagte der Katholik in einem Interview mit dem Domradio in Köln. Er bete regelmäßig, vor allem das Vaterunser.

  • Beten und Autos bauen
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    Beten und Autos bauen

    Autobauer der Volkswagen-AG haben am 12. Juli in Wolfsburg einen ökumenischen Gottesdienst gefeiert. Etwa 100 Beschäftigte aus den VW-Werken in Wolfsburg und Hannover sind in der Initiative „Christen bei Volkswagen“ zusammengeschlossen, so der Pastor für Arbeit, Wirtschaft und Soziales der hannoverschen Landeskirche, Peer-Detlev Schladebusch.

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    Wenn Biologen nicht an die Evolutionstheorie glauben ...

    Biologen kommen an deutschen Universitäten unter Druck, wenn sie sich zu ihrer Überzeugung bekennen, dass die Welt nicht zufällig durch evolutionäre Prozesse entstanden ist, sondern durch die Schöpfung Gottes. So sind Veröffentlichungen ihrer Arbeiten kaum möglich, und es kann Probleme geben, für Promotionen einen Doktorvater zu finden. Das hat die evangelikale Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“ kritisiert.

  • Wenn Studenten fragen: „Warum macht ihr das hier?“
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    Wenn Studenten fragen: „Warum macht ihr das hier?“

    Zu einem Leben als Christ hat der Dozent am Marburger Bibelseminar, Stefan Fossi Bäumer, bei vier Hochschultagen im mittelhessischen Gießen aufgerufen. Die Veranstaltungen unter dem Motto „existenZIEL“ – ein Wortspiel aus existenziell und Ziel – unter freiem Himmel auf den Lahnwiesen zählten allabendlich rund 200 Besucher.

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