Glaube

  • Im islamischen Religionsunterricht Freiheit erfahren
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    Im islamischen Religionsunterricht Freiheit erfahren

    Islamischer Religionsunterricht ermöglicht muslimischen Kindern, Zugänge zu Freiheitserfahrungen zu bekommen. Diese Meinung vertrat die deutsche Botschafterin im Vatikan, Annette Schavan, am 19. August in Münster. Sie sprach im Rahmen der Reihe „DomGedanken“ im katholischen St. Paulus-Dom.

  • Was kommt nach dem Tod?
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    Was kommt nach dem Tod?

    Der Fernsehjournalist Steffen König hat sich in der ersten Folge der dreiteiligen ARD-Serie „Was glaubt Deutschland?“ mit der Frage beschäftigt, was nach dem Tod kommt. Der 34-Jährige befragte einen Katholiken, einen Muslim, einen Juden, einen Buddhisten und eine Atheistin nach ihren Vorstellungen vom Jenseits. 

  • Teufelsaustreibung vom Hubschrauber aus
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    Teufelsaustreibung vom Hubschrauber aus

    Ein katholischer Priester hat von einem Hubschrauber aus einen Exorzismus über der am Golf von Neapel gelegenen italienischen Hafenstadt Castellammare di Stabia durchgeführt. Das berichtet der katholische Informationsdienst kath.net unter Berufung auf italienische Zeitungen. Eine lokale Gebetsgruppe habe den Priester darum gebeten.

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    Student richtet „Glaubensdankstelle“ ein

    Eine „Glaubensdankstelle“ hat der Thüringer Student der Medien- und Kommunikationswissenschaft Timotheus Fröbel (Ilmenau) eingerichtet. Er will mit dem Angebot im Sozialen Netzwerk Facebook und dem Videoportal YouTube Nutzern die christliche Botschaft näherbringen.

  • Neukirchener Mission verliert ihren Leiter
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    Neukirchener Mission verliert ihren Leiter

    Der Leiter der Neukirchener Mission, Siegfried Schnabel, wird das Werk zum 31. Oktober verlassen. Ab November wird er Pastor der Evangelischen Gesellschaft für Deutschland in Weitefeld. Sein Nachfolger steht noch nicht fest. Grund für den Wechsel sei der Wunsch, nach zehn Jahren in dieser Leitungsaufgabe noch einmal „etwas anderes“ zu machen.

  • EKD würdigt ökumenische Kommunität von Taizé
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    EKD würdigt ökumenische Kommunität von Taizé

    Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat die Verdienste der ökumenischen Bruderschaft von Taizé gewürdigt. Die Kommunität könne eine Schlüsselrolle bei der Zukunftsaufgabe spielen, junge Leute neu für den christlichen Glauben zu begeistern, erklärte er in einem Grußwort zum 75-jährigen Bestehen der Gemeinschaft.

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    In Japan gehört Religionsvermischung zum Alltag

    Japan ist eines der wenigen Länder, in denen die meisten Menschen Religionsvermischung praktizieren – aber auch im Westen findet dies zunehmend Anklang. 83 Prozent der 127 Millionen Japaner vereinen ihre Urreligion, den Schintoismus, mit dem Buddhismus. „Im Prinzip sind die Japaner das, was ihnen gefällt, und glauben an die Götter, die ihnen zusagen“, berichtet das Internetportal japaniac.de.

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    Wie die Bibel in Konfliktregionen zur Versöhnung beiträgt

    Die Bibel kann helfen, Frieden und Versöhnung in Konfliktregionen herbeizuführen. In mehreren Krisengebieten haben sich Bibelgesellschaften zusammengeschlossen, um auf der Grundlage von Gottes Wort Zeichen zu setzen. Über zwei Kooperationen berichtet das Magazin „Bibelreport“ der Deutschen Bibelgesellschaft (Stuttgart).

  • Der Glaube kann Krebsleiden lindern
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    Der Glaube kann Krebsleiden lindern

    Glaube und Spiritualität beeinflussen das Wohlbefinden von Krebspatienten. Das haben Wissenschaftler in den USA in Studien mit mehr als 44.000 Patienten herausgefunden und in der Fachzeitschrift „Cancer“ (Krebs) veröffentlicht.

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    Christen sollen sich vom Erfolgsdruck befreien

    Christen sollten realistisch sein und sich vom Erfolgsdruck befreien. Sie könnten zwar versuchen, möglichst viele Menschen mit der christlichen Botschaft zu erreichen, aber sie könnten nicht alle retten. Das sagte die Bundesreferentin des Single-Netzwerks EmwAg, Astrid Eichler, auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz.

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