Glaube

  • In Kenia vermehren sich Gemeinden
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    In Kenia vermehren sich Gemeinden

    In Kenia erlebt die evangelische „Afrika Inland-Kirche“ (AIC) ein großes Gemeindewachstum. Seit 2004 sind im Bezirk Lodwar zu den bestehenden neun Gemeinden 33 weitere hinzugekommen. Außerdem wurden mehrere Gemeindezentren und eine Grundschule gebaut sowie ein Gartenprojekt und ein Hilfsprogramm für Waisenkinder ins Leben gerufen.

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    Das Alte Testament ist nicht zweitrangig

    Das Alte Testament ist integraler Bestandteil der christlichen Bibel und kein gegenüber dem Neuen Testament zweitrangiges Buch. Das hat der evangelische Theologieprofessor und Kirchenhistoriker Prof. Christoph Markschies klargestellt. In einem Interview mit dem Deutschlandradio Kultur nahm er Stellung zu einem Streit um Äußerungen des Theologieprofessors Notger Slenczka.

  • China-Expertin verstärkt Freie Theologische Hochschule Gießen
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    China-Expertin verstärkt Freie Theologische Hochschule Gießen

    Die Freie Theologische Hochschule Gießen verstärkt ihre Abteilung Missionswissenschaft. Einen neuen Schwerpunkt bildet der ostasiatische Raum. Dazu hat die evangelikal geprägte Hochschule eine China-Expertin berufen: die Dozentin für Missionswissenschaft und Interkulturelle Theologie Meiken Buchholz.

  • Ein buddhistischer Mönch wird Christ
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    Ein buddhistischer Mönch wird Christ

    In Tibet ist ein früherer buddhistischer Lehrer zum Christentum übergetreten. Inzwischen hat er eine Gemeinde gegründet und 27 Landsleute zum Glauben an Jesus Christus geführt. Das berichtet die Missionsgemeinschaft Asian Access mit Sitz in Artesia. Aus Sicherheitsgründen gibt sie den Namen des Pastors nicht preis.

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    Dürfen Christen für Verstorbene beten?

    Zur Frage, ob Christen für Verstorbene beten sollen, hat der Theologieprofessor Reinhard Slenczka Stellung genommen. In der evangelischen Kirche sei das Gebet für Verstorbene „weder geboten noch verboten“, schreibt er im Informationsbrief der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“.

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    Der christliche Glaube ist immer aktuell

    Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, hat am 23. August in der Lutherstadt Wittenberg 140 junge Erwachsene aus 60 Ländern und 80 Kirchen begrüßt. Sie nehmen am Netzwerktreffen „Werkstatt Wittenberg“ teil. Bei der Eröffnung bezeichnete der katholische CDU-Politiker das Treffen als „wichtige Bereicherung auf unserem Weg durch die Lutherdekade hin zum großen Reformationsgedenken 2017“.

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    Ex-US-Präsident Carter: Ich bin in Gottes Hand

    Der an Krebs erkrankte frühere US-Präsident Jimmy Carter sieht seiner Therapie gelassen entgegen. Seine Zukunft sei „in der Hand Gottes, den ich verehre“, sagte der 90-jährige Baptist am 20. August vor Journalisten im Carter-Zentrum in Atlanta. Ärzte hatten vor kurzem einen Tumor aus seiner Leber entfernt und danach weitere Krebszellen an vier Stellen seines Gehirns entdeckt.

  • Im islamischen Religionsunterricht Freiheit erfahren
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    Im islamischen Religionsunterricht Freiheit erfahren

    Islamischer Religionsunterricht ermöglicht muslimischen Kindern, Zugänge zu Freiheitserfahrungen zu bekommen. Diese Meinung vertrat die deutsche Botschafterin im Vatikan, Annette Schavan, am 19. August in Münster. Sie sprach im Rahmen der Reihe „DomGedanken“ im katholischen St. Paulus-Dom.

  • Was kommt nach dem Tod?
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    Was kommt nach dem Tod?

    Der Fernsehjournalist Steffen König hat sich in der ersten Folge der dreiteiligen ARD-Serie „Was glaubt Deutschland?“ mit der Frage beschäftigt, was nach dem Tod kommt. Der 34-Jährige befragte einen Katholiken, einen Muslim, einen Juden, einen Buddhisten und eine Atheistin nach ihren Vorstellungen vom Jenseits. 

  • Teufelsaustreibung vom Hubschrauber aus
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    Teufelsaustreibung vom Hubschrauber aus

    Ein katholischer Priester hat von einem Hubschrauber aus einen Exorzismus über der am Golf von Neapel gelegenen italienischen Hafenstadt Castellammare di Stabia durchgeführt. Das berichtet der katholische Informationsdienst kath.net unter Berufung auf italienische Zeitungen. Eine lokale Gebetsgruppe habe den Priester darum gebeten.

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