Glaube

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    Warum der Schauspieler Peter Lohmeyer gern in Kirchen geht

    Der Schauspieler Peter Lohmeyer – bekannt unter anderem durch den Spielfilm „Das Wunder von Bern“ – geht gern in Kirchen. „Das größte Glück für mich ist, wenn da ein guter Organist sitzt und übt und ich allein bin. Das ist für mich Meditation. Dann denke ich an nichts oder an alles, und manchmal werde ich sentimental, was ich sehr liebe“, sagte der 53-Jährige in einem Gespräch mit seinem Kollegen Christoph Franken, das „Bild am Sonntag“ veröffentlichte.

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    Sex vor der Ehe? Warum Christen warten sollten

    Christen sollten auf Sex vor der Ehe verzichten. Dafür wirbt der Jugendreferent des evangelischen Fachverbandes für Sexualethik und Seelsorge Weißes Kreuz, Nikolaus Franke. In einem Beitrag für die Evangelische Nachrichtenagentur idea nennt er eine Reihe von Gründen, vor der Ehe enthaltsam zu sein – auch wenn das unpopulär sei.

  • Gebet für Verstorbene ist sinnlos
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    Gebet für Verstorbene ist sinnlos

    Gegen das Gebet für Verstorbene hat sich die evangelikale Arbeitsgemeinschaft für Weltanschauungsfragen gewandt. Wie ihr Vorsitzender, der Theologe Michael Kotsch, schreibt, kennt die Bibel im Gegensatz zu Aussagen der orthodoxen und der katholischen Kirche kein Gebet zu den oder für die Toten.

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    Bundeslandwirtschaftsminister: Mein Glaube hat mir geholfen

    Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat sich in einem Interview mit der Zeitschrift „Bunte“ zum christlichen Glauben bekannt. Dieser habe ihm besonders nach einem schweren Autounfall 2003 geholfen, wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

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    Welche Religion verspricht die schönsten Gefühle?

    Welche Religion verspricht die schönsten Gefühle? Dieser Frage ist der Fernsehjournalist Steffen König in der letzten Folge der dreiteiligen ARD-Serie „Was glaubt Deutschland?“ nachgegangen. Der 34-Jährige bezeichnet sich selbst als „religiösen Skeptiker“. In der am 31. August ausgestrahlten Produktion des Südwestrundfunks befragte er Moslems, Christen, Juden, Buddhisten sowie Atheisten.

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    Prominente Schauspieler stellen Bibelszenen dar

    Das größte christliche Wachsfigurenkabinett in Mansfield zeigt mehr als 70 Szenen aus der Bibel. Das Besondere: Viele der rund 300 Figuren im Museum „BibleWalk“ (Gang durch die Bibel) sind Prominenten nachempfunden, etwa dem britischen Thronfolger Prinz Charles oder der Schauspielerin Elizabeth Taylor.

  • Malessa: Christen können keine Fundamentalisten sein
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    Malessa: Christen können keine Fundamentalisten sein

    Wenn sie ihren Namen ernst nehmen und sich an Jesus orientieren, können Christen keine Fundamentalisten sein. Diese Ansicht vertrat der Journalist und Theologe Andreas Malessa am 30. August bei einem Freiluftgottesdienst am Röthelstein zwischen Auerbach und Klingenthal im sächsischen Vogtland.

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    Eiserne Hochzeit: Brigitte und Richard Straube sind 65 Jahre verheiratet

    Die Gründer und langjährigen Leiter der evangelikalen Seelsorgestätte „help center“, Brigitte und Richard Straube, sind seit 65 Jahren verheiratet. Bei der Feier zur „Eisernen Hochzeit“ würdigte der frühere Leiter des Evangeliums-Rundfunks, Pastor Horst Marquardt, den Dienst des Ehepaares. Sie hätten kranken jungen Leuten geholfen, den Weg zurück in die Normalität zu finden

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    Debatte um Papyrus-Fragment: War Jesus verheiratet?

    War Jesus verheiratet? Mit dieser Frage befasst sich das Nachrichtenmagazin Focus. Es berichtet über neue Erkenntnisse über ein mehr als 1.200 Jahre altes Schriftstück mit der Bezeichnung „Gospel of Jesus´s Wife“ (Deutsch: „Grundsatz von Jesus‘ Ehefrau“), das den Satz enthält: „Jesus sagte zu ihnen: ‚Meine Ehefrau‘.“ Journalisten interpretierten dies als Hinweis darauf, dass Jesus eine sexuelle Beziehung, möglicherweise zu Maria Magdalena, gehabt haben könnte.

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    Im Osten rangiert der Glaube unter „ferner liefen“

    Das östliche Bundesgebiet gilt als eines der am stärksten verweltlichten Gebiete der Welt. Der Anteil der Konfessionslosen nähert sich der 80-Prozent-Marke. Die meisten sind bereits in der zweiten Generation konfessionslos. Etwa 58 Prozent von ihnen können als „voll distanzierte Atheisten“ gekennzeichnet werden. Das berichtet Oberkirchenrätin Petra-Angela Ahrens.

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