Glaube

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    Wenn die Seele hinter der Hektik zurückbleibt

    Die Evangelische Gemeinschaft/CVJM im mittelhessischen Ehringshausen hat mit drei Veranstaltungen Nachbarn, Freunde und Bekannte zum Glauben an Jesus Christus ermuntert: einem evangelistischen Abend, einem Frauenfrühstück und einem Familiengottesdienst. Der Evangelist Markus Pfeil vom Missionswerk „Neues Leben“  sagte, dass die Menschen sich von der zunehmenden Hast und Hektik überfordert fühlten.

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    Evangelistin: Gott hat die Flüchtlinge nach Europa geschickt

    Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika hat Gott nach Europa geschickt. Diese Auffassung haben Referenten und Teilnehmer auf einem „Tag für Frauen“ der evangelikalen Frauenbewegung Filia (Tochter) und des überkonfessionellen Frauennetzwerks der „Hope For Europe“-Initiative (Hoffnung für Europa) am 19. September in Hannover geäußert.

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    „Das Missionsfeld ist zu uns gekommen“

    Die Flüchtlingskrise in Europa ist eine missionarische Möglichkeit, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Das erklärten Referentinnen bei der Europäischen Frauenkonferenz des Netzwerkes christlicher Frauen „Hoffnung für Europa“ vom 16. bis 19. September in Hannover. „Das Missionsfeld ist zu uns gekommen“, erklärte die Gründerin der christlichen Frauenzeitschrift „Lydia“, Elisabeth Mittelstädt.

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    Flüchtlingen christliche Literatur schenken

    Immer mehr arabische Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Wer ihnen Bibeln oder andere christliche Literatur in der jeweiligen Landessprache weitergeben will, kann aus einem großen Angebot wählen. Das hat eine Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea ergeben.

  • Israelische Chefrabbiner warnen Juden vor christlicher Konferenz
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    Israelische Chefrabbiner warnen Juden vor christlicher Konferenz

    Die beiden Chefrabbiner des Staates Israel, David Lau und Jitzhak Josef, haben Juden in einem offenem Brief dazu aufgefordert, dem Laubhüttenfest der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) fernzubleiben.

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    Die christliche Botschaft zum Gesprächsthema machen

    Zu Gesprächen über die christliche Botschaft anregen will die Veranstaltungsreihe „PROCHRIST LIVE 2015“. Dabei organisieren über 300 landes- und freikirchliche Gemeinden sowie Gemeinschaften zwischen dem 2. Oktober und 16. November eine Themenreihe für Leben und Glauben an rund 110 Orten mit 80 Rednern.

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    Scheffbuch: Zurzeit werden so viele Muslime Christen wie noch nie

    Inmitten der Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt ereignen sich große geistliche Aufbrüche. So entscheiden sich derzeit so viele Muslime für den Glauben an Jesus Christus wie noch nie. Diese Einschätzung gab Pfarrer Winrich Scheffbuch beim Gemeinschaftstag des Westfälischen Gemeinschaftsverbandes am 13. September vor rund 600 Besuchern in Ahlen.

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    Inacker: Protestanten sind anfälliger für Ideologien

    Wie prägt eine christliche Erziehung und was bedeutet es, evangelisch zu sein? Darüber diskutierten vier prominente Protestanten auf Einladung der Internationalen Martin Luther Stiftung in Berlin. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung und Kommunikationsberater, Michael Inacker, erläuterte, warum Protestanten ideologieanfälliger als Katholiken und dankbare Abnehmer linker und rechter Ideen gewesen sind.

  • Biblische Geschichte von Jona begeistert Kinder
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    Biblische Geschichte von Jona begeistert Kinder

    Auf anhaltend große Resonanz ist die jährliche Kinderbibelwoche der evangelischen Kirchengemeinde im mittelhessischen Watzenborn-Steinberg gestoßen. Dieses Mal stand der Prophet Jona aus dem Alten Testament im Mittelpunkt. An der Veranstaltungsreihe, die zum elften Mal stattfand, beteiligten sich 220 Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren sowie 150 Mitarbeiter.

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    Geschäftsmann lässt ein 43 Meter hohes Kreuz errichten

    Ein christlicher Geschäftsmann in Pakistan lässt in der 13-Millionen-Einwohner-Stadt Karachi derzeit ein fast 43 Meter hohes Kreuz errichten. Den Auftrag dazu habe ihm Gott vor zwei Jahren in einem Traum gegeben, sagte Parvez Henry Gill. Seit rund zwei Jahren befindet sich das Betonkreuz am Eingang eines christlichen Friedhofs im Bau. Laut Gill soll es Christen ermutigen, im Land zu bleiben.

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