Glaube

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    Nach Geiselhaft beim IS: Priester will zurück nach Syrien

    Ein katholischer Priester, der sich viereinhalb Monate lang in Geiselhaft von Terroristen des Islamischen Staates in Syrien befand, will sobald wie möglich in den Nahen Osten zurückkehren. „Ich habe keine Angst, Gott hält seine Hand über mich“, bekannte Jacques Mourad bei einem Besuch im schweizerischen Freiburg.

  • Jugendkonferenz für Weltmission erwartet mehr als 5.000 Teilnehmer
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    Jugendkonferenz für Weltmission erwartet mehr als 5.000 Teilnehmer

    Zum Jahresbeginn findet in Stuttgart der größte deutsche Jugendkongress für Weltmission – die JuMiko – statt. Unter dem Titel „SEIN Leben gegeben – Und was machst Du mit Deinem?“ stehen über 20 Vorträge und Seminare auf dem Programm.

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    Prominente Protestantinnen kritisieren Verflachung des christlichen Glaubens

    Gegen eine Verflachung des christlichen Glaubens haben sich die Unternehmerin Nicola Leibinger-Kammüller (Bild) und die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff gewandt. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zeigten sich die beiden Protestantinnen davon überzeugt, dass aus dem Evangelium „eine gewaltige Kraft erwächst“. Sie sei allerdings in Deutschland immer weniger spürbar.

  • „Spiegel Wissen“: Gebete sind Brücken
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    „Spiegel Wissen“: Gebete sind Brücken

    Auf die Kraft von Gebeten weist das Magazin „Spiegel Wissen“ in seiner aktuellen Ausgabe hin. Nach Ansicht von Autor Stefan Berg sind Gebete Brücken. Er habe seit Jahren stets ein Stück Papier bei sich, auf dem Psalm 23 stehe und das Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“.

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    Ist der „Stern von Bethlehem“ nur eine Legende?

    Über den „Stern von Bethlehem“ gehen die Meinungen unter Wissenschaftlern auseinander. Der Astronom Björn Voss rät dazu, den Weihnachtsstern nur als Sinnbild zu verstehen. Eine andere Sicht vertritt der Informatiker Prof. Werner Gitt in seinem jüngst erschienenen Buch „Was war der Stern von Bethlehem?“.

  • „Christen an der Seite Israels“ weisen Vorwurf der Judenmission zurück
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    „Christen an der Seite Israels“ weisen Vorwurf der Judenmission zurück

    Die Organisation „Christen an der Seite Israels“ hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie betreibe Judenmission. Sie wandte sich damit gegen Äußerungen des früheren Landesrabbiners von Württemberg. Er hatte im November geschrieben, die aufgeklärte Mahnung mancher Protestanten, dass es nach dem Holocaust keine Judenmission mehr geben dürfe, finde nicht überall Gehör.

  • Boxweltmeister Fury: Vorwürfe wegen angeblicher Homophobie
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    Boxweltmeister Fury: Vorwürfe wegen angeblicher Homophobie

    In Großbritannien ermittelt die Polizei gegen den neuen Schwergewichtsweltmeister im Boxen, Tyson Fury, wegen angeblicher Homophobie. Hintergrund sind Äußerungen des 27-jährigen Katholiken in einem Interview. Ein Fernsehzuschauer hatte Fury deswegen angezeigt. In Großbritannien sorgen Furys Äußerungen für heftige Debatten.

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    Evangelische Kirche hat Angst vor eigenen Glaubenswahrheiten

    Die evangelische Kirche hat Angst vor den eigenen Glaubenswahrheiten und möchte um keinen Preis rechtgläubig sein. Diesen Vorwurf erhebt der Medienwissenschaftler Norbert Bolz in einem Beitrag für den Südwestrundfunk. Nach seinen Worten vermeidet die evangelische Kirche Konflikte, indem sie immer weniger Dogmen vertritt.

  • Acht von zehn US-Evangelikalen sehen im IS-Terror Zeichen der Endzeit
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    Acht von zehn US-Evangelikalen sehen im IS-Terror Zeichen der Endzeit

    Acht von zehn Evangelikalen in den USA (79 Prozent) sehen die kriegerischen Auseinandersetzungen mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) in Syrien und dem Irak als Anzeichen für die Endzeit. Das hat eine Umfrage der Forschungsgruppe Brookings ergeben.

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    Christen fördern mit mobilem Treff den interkulturellen Dialog

    Auf wachsendes Interesse stößt ein mobiler Treffpunkt für interkulturellen Dialog der Barmer Zeltmission. Das berichtete der Initiator Hermann Fürstenberger auf der Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz, die vom 30. November bis 3. Dezember in Rehe stattfand. as Werk, das den evangelikalen Brüdergemeinden nahesteht, setzt dazu seit zwei Jahren einen umgebauten Linienbus ein.

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