Glaube

  • Sollen Forscher auf die Vorstellung eines Schöpfergottes verzichten?
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    Sollen Forscher auf die Vorstellung eines Schöpfergottes verzichten?

    Schadet die Vorstellung eines Schöpfergottes der naturwissenschaftlichen Forschung? Mit dieser Frage befasste sich ein Symposium des Arbeitskreises „Naturwissenschaft und Glaube“ der Evangelisch-methodistischen Kirche in Würzburg. Der Philosoph Prof. Gerhard Vollmer sagte, die Vertreter des Naturalismus lehnten Gott als Ursache für Rätselhaftes ab: „Wenn ‚Gott‘ als Erklärung zugelassen würde, brauchte man nicht mehr weiterzudenken.“

  • „Die neue Religion ist der Thermomix“
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    „Die neue Religion ist der Thermomix“

    Christen fällt es leichter, über Kochtöpfe als über ihren Glauben zu reden. Diese Einschätzung äußerte der Leiter des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, beim Studientag des katholischen Instituts für Neuevangelisierung in Augsburg. „Die neue Religion ist der Thermomix“, sagte der katholische Theologe zu seiner Beobachtung, dass viele Menschen mit Begeisterung von dieser multifunktionellen Küchenmaschine sprechen. Davon könnten Christen lernen, indem sie mit Leidenschaft von Jesus Christus erzählten.

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    Der Bibel in ihren prophetischen Aussagen vertrauen

    Zum Vertrauen in die prophetischen Aussagen der Bibel haben Redner auf einer Konferenz im mittelhessischen Haiger aufgerufen. Denn dabei handele es sich um zuverlässige Mitteilungen Gottes. Der Vorsitzende des Bibelbundes, der Theologe Michael Kotsch, vertrat die Ansicht, dass die biblische Prophetie zunehmend „unter die Räuber“ falle. Manche Christen entwerteten sie, indem sie jeden frommen Gedanken oder Traum gleich als göttliche Prophetie bezeichneten.

  • proChrist Live: Über die Hälfte der Besucher gibt die Note 1
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    proChrist Live: Über die Hälfte der Besucher gibt die Note 1

    Die rund 100.000 Besucher der Evangelisation proChrist Live 2015 haben die Veranstaltungsreihe überwiegend mit „sehr gut“ bewertet. Das geht aus einem Berichtsheft hervor, das die proChrist-Zentrale in Kassel jetzt herausgegeben hat. 56 Prozent der Besucher gaben den Treffen die Schulnote 1, 36 Prozent eine 2.

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    Flashmob junger Christen in Köln stößt auf großes Interesse

    Eine Aktion von rund 50 jungen Christen in der Kölner Innenstadt stößt im Internet auf großes Interesse. Studenten des Bibelseminars Bonn sowie Christen aus kirchlichen Jugendgruppen der Region hatten dort Anfang Januar einen Flashmob – eine scheinbar spontane Zusammenkunft – veranstaltet.

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    Papst: Christ sein und Missionar sein ist dasselbe

    Papst Franziskus hat Christen zu einem missionarischen Lebensstil aufgerufen. „Christ sein und Missionar sein, das ist dasselbe. Das Evangelium verkünden mit Worten und, allem voran, mit dem Leben – das ist der wichtigste Daseinsgrund der christlichen Gemeinschaft und jedes Einzelnen ihrer Mitglieder“, sagte der Papst am 24. Januar beim Angelusgebet.

  • Der Heilige Geist wirkt auch in Institutionen
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    Der Heilige Geist wirkt auch in Institutionen

    Professionelles Arbeiten und Vertrauen auf die Führung durch den Heiligen Geist müssen kein Gegensatz sein. Davon ist der EKD-Ratsvorsitzende und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm überzeugt. Ihm zufolge ist es dem Heiligen Geist zu verdanken, wenn die Rahmenbedingungen einer Institution so professionell sind, dass die christliche Botschaft weitergesagt werden kann.

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    „Wenn Gottes Gemeinde singt, öffnet sich ein Spalt des Himmels“

    Eine christliche Gemeinde lebt vom Singen. Davon ist der Dozent für Praktische Theologie an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel, Stefan Schweyer, überzeugt. „Denn im Singen richtet sich die Gemeinde auf Gott aus und wird von ihm mit neuem Leben beschenkt und erfüllt“, schreibt der Theologe in der Zeitschrift des pietistischen Verbandes Chrischona International. Er unterstreicht die Bedeutung des gemeinsamen Gesangs im Gottesdienst.

  • Evangelisation darf nicht „theologiemüde“ werden
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    Evangelisation darf nicht „theologiemüde“ werden

    Evangelisation darf nicht „theologiemüde“ werden. Eine gründliche Auslegung der Bibel und die evangelistische Praxis müssen Hand in Hand gehen. Diese Ansicht vertrat der Direktor der Evangelistenschule Johanneum, Pfarrer Burkhard Weber, bei einer Fachtagung „Evangelisation“ der Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste.

  • Jesus zu finden, ist das größte Glück
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    Jesus zu finden, ist das größte Glück

    Der portugiesische Fußballnationaltrainer Fernando Santos hat es als das größte Glück seines Lebens bezeichnet, Jesus Christus gefunden zu haben. 1994 habe er gemerkt, dass „Jesus Christus lebt“, sagte der 61-jährige Katholik vor kurzem. Er habe damals einen Kurs über den christlichen Glauben besucht.

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