Glaube

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    Saeed Abedini bittet um Gebetsunterstützung für seine Ehe

    Der US-Pastor Saeed Abedini bittet Christen, für ihn und seine Ehefrau Naghmeh zu beten. Wie er auf seiner Facebook-Seite schreibt, ist die Beziehung zwischen den beiden derzeit „nicht gut“. Der 35-Jährige war 2012 wegen Übertritts vom Islam zum christlichen Glauben und evangelistischer Aktivitäten zu acht Jahren Haft verurteilt worden.

  • Tausende chinesische Studenten werden in den USA Christen
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    Tausende chinesische Studenten werden in den USA Christen

    Tausende Chinesen, die in den USA studieren, werden dort Christen. Das berichtet das US-Magazin „Foreign Policy“ in einem Beitrag unter der Überschrift „China verlassen, in Amerika studieren, Jesus finden“. Erhebungen des Instituts für Internationale Bildung zufolge nahmen 2015 vielen von den mehr als 304.000 junge Chinesen an Hochschulen und Universitäten der Vereinigten Staaten auch geistliche Angebote wahr.

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    Gemeinsamer Kirchgang senkt das Scheidungsrisiko

    Ehepaare, die regelmäßig gemeinsam den Gottesdienst besuchen, haben ein deutlich geringeres Scheidungsrisiko. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Instituts für Familienstudien der Universität von Virginia.

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    Unbekannter verschenkt Geldscheine mitsamt biblischer Botschaft

    Ein Unbekannter hat in Bünde 50-Euro-Scheine mitsamt einer biblischen Botschaft verschenkt. Die Banknoten fanden sich in den Briefkästen von Bewohnern einer Seniorenresidenz sowie in Einkaufswagen und Regalen eines Supermarkts. In dem Umschlag lag neben dem Geldschein eine Karte mit einem Bibelvers.

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    Predigten handeln zu viel von der Sünde

    Statt die Sünde zu betonen, sollten Verkündiger der christlichen Botschaft auf eine wertschätzende, positive Kommunikation und die Stärken der Menschen setzen. Diese Ansicht vertritt der Evangelist Torsten Hebel in einem Interview mit idea. Hebel zufolge gibt es Christen, die von der Sünde nicht genug hören können. Dies seien oft Menschen, die sich selbst als sehr gerecht empfinden.

  • Gemeinden sollen ihre „Komfortzonen“ verlassen
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    Gemeinden sollen ihre „Komfortzonen“ verlassen

    Mission bedeutet, die „Komfortzone ‚Gemeinde’“ zu verlassen und Menschen in Plattenbauten, Fitnessstudios oder auf dem Sportplatz aufzusuchen. Diese Ansicht vertrat der Landesjugendreferent des Evangelischen Jugendwerkes in Württemberg, Reinhold Krebs, auf einer Tagung des evangelikalen Dachverbandes „netzwerk-m“. Eine christliche Gemeinde könne dabei auch im Nagelstudio oder im Café entstehen.

  • Partnersuche: Unterschiede im Glauben spielen keine Rolle
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    Partnersuche: Unterschiede im Glauben spielen keine Rolle

    Bei der Partnersuche spielen unterschiedliche Einstellungen in religiösen Fragen keine Rolle. Das hat eine Umfrage der Singlebörse „bildkontakte.de“ ergeben, an der mehr als 1.700 Mitglieder teilnahmen. Rund 94 Prozent der Befragten gaben an, dass es ihnen nicht wichtig sei, ob sie mit ihrem Partner bei der Frage „Gibt es einen Gott?“ einer Meinung seien.

  • „Die Schwächen der Heiligen trösten mehr als ihre Stärken“
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    „Die Schwächen der Heiligen trösten mehr als ihre Stärken“

    Christen sollten offen zu ihren Schwächen und ihrem Versagen stehen. Das haben Referenten bei einem Wochenendseminar der Stiftung Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor zum Thema „Wie Versagen und Scheitern zum Segen wird“ in Marburg angeregt. Der frühere theologische Tabor-Referent, Helmut Blatt, sagte, er habe es immer wieder erlebt, dass er die ungebrochene Aufmerksamkeit der Zuhörer gerade dann hatte, wenn er von seinem eigenen Versagen gesprochen habe.

  • Die Taufe ist nicht mehr selbstverständlich
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    Die Taufe ist nicht mehr selbstverständlich

    Wie wird in Zukunft getauft? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines theologischen Fachtages unter dem Motto „Taufpraxis im Wandel“ der Evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck in Kassel. Die Taufe werde sehr geschätzt, aber sie sei nicht mehr selbstverständlich, sagten die Moderatoren, die Theologen Regina Sommer und Lutz Friedrichs.

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    Die Zahl der Christen wächst rasant

    Im hinduistisch dominierten Nepal wächst die Zahl der Christen derzeit so schnell wie in wenigen anderen Ländern. 1951 gab es in dem ehemaligen Königreich noch überhaupt keine Christen; 1961 waren es 458. Für das Jahr 2001 wies die Statistik bereits 102.000 Christen aus, zehn Jahre später mit 375.000 bereits mehr als dreimal so viele.

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