Glaube

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    Warum sich so viele Menschen vor Leid fürchten

    Viele Menschen fürchten sich vor Kranken und Leidenden, weil sie Angst haben, von ihnen in die Tiefe gezogen zu werden. Das beobachtet der Mönch, Missionar und ehemalige Chefarzt, Bruder Ansgar Stüfe von der Erzabtei St. Ottillien. Aktuell lasse sich das auch in der Flüchtlingskrise beobachten, sagte er am 20. März in einem Gottesdienst für Aussteller und Journalisten auf der Leipziger Buchmesse. Nicht wenige beurteilten die anhaltende Zuwanderung kritisch, weil sie befürchteten, dass ihr persönlicher Lebensstandard darunter leiden könnte.

  • Hobby-Archäologe findet 1.100 Jahre altes Kruzifix
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    Hobby-Archäologe findet 1.100 Jahre altes Kruzifix

    In Dänemark hat eine Hobby-Archäologe ein rund 1.100 Jahre altes Kruzifix gefunden. Wie die Online Zeitung „The Local“ berichtet, entdeckte Dennis Fabricius Holm das kleine Kreuz auf der Insel Fünen mit einem Metalldetektor. „Als ich die Erde abgeklopft hatte, erkannte ich gleich, dass es sich um ein Kreuz handelt“, zitiert ihn das Blatt.

  • Studieren im „Geist der Reformation“
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    Studieren im „Geist der Reformation“

    Die wohl kleinste theologische Ausbildungsstätte Deutschlands arbeitet seit zwei Jahren in Heidelberg, nachdem sie zuvor zwei Jahre in Hannover ihren Sitz hatte: das Reformatorisch-Theologischem Seminar. Dort sind fünf Studenten eingeschrieben.

  • SPRING: Miteinander glauben, beten, streiten und feiern
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    SPRING: Miteinander glauben, beten, streiten und feiern

    Mehr als 3.300 Christen aller Glaubensrichtungen haben sich für das GemeindeFerienFestival SPRING vom 28. März bis 2. April im nordhessischen Willingen angemeldet. Das Festival – eine Mischung aus Familienfreizeit, Evangelisation, Glaubensfest und Schulungskongress – findet zum 18. Mal statt.

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    „Christival“ will zur Versöhnung beitragen

    Der Jugendkongress „Christival“ kann einen Beitrag zur Versöhnung angesichts gesellschaftlicher Konfrontationen leisten und helfen, die Standpunkte anderer Menschen besser zu verstehen. Davon ist der Vorsitzende des Trägervereins, Karsten Hüttmann, überzeugt. Der nächste Kongress findet vom 4. bis 8. Mai in Karlsruhe unter dem Motto „Jesus versöhnt“ statt. 

  • Christen sollten Experten für Gastfreundschaft sein
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    Christen sollten Experten für Gastfreundschaft sein

    Christen sollten Flüchtlingen das Ankommen in Deutschland erleichtern und ihnen dabei helfen, hier neue Wurzeln zu schlagen. Dazu hat der Evangelist Matthias Clausen in Görlitz aufgerufen. Nach Clausens Beobachtung wird Heimat für junge Deutsche zunehmend wieder wichtiger.

  • „Confessio“ tritt „Netzwerk für Bibel und Bekenntnis“ bei
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    „Confessio“ tritt „Netzwerk für Bibel und Bekenntnis“ bei

    Die Arbeitsgemeinschaft „Confessio“ tritt dem „Netzwerk für Bibel und Bekenntnis“ bei. Das beschloss die Mitgliederversammlung dieses Zusammenschlusses von Pfarrern innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in Tübingen.

  • Evangelist Pahls 80: Müssen über Himmel und Hölle predigen
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    Evangelist Pahls 80: Müssen über Himmel und Hölle predigen

    Wilhelm Pahls, einer der dienstältesten Evangelisten Deutschlands, vollendet am 8. März sein 80. Lebensjahr. Im Alter von 21 Jahren begann der gelernte Kraftfahrzeugmechaniker zu predigen, mit 25 Jahren wurde aus seiner Berufung auch ein Beruf.

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    Sexualität: Biblische Werte sind hochaktuell

    Nach gescheiterten Beziehungen sehnen sich viele Menschen nach einer verlässlichen Partnerschaft. Für sie sind die Werte der Bibel dann eine echte Alternative zu ihrem bisherigen Lebensstil. Das sagte der Dozent für Neues Testament an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, Joel White, beim Seminar „Sex in the City“ (Sex in der Stadt) des „Europäischen Instituts für Gemeindegründung und Gemeindewachstum“ am 5. März in Frankfurt am Main. Die Werte der Bibel seien nicht überholt, sondern hochaktuell.

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    Christus gegenüber Juden bezeugen, aber ...

    Christus auch gegenüber Juden zu bezeugen, gehört zum Auftrag der Kirche. Aber der Begriff der „Judenmission“ ist unangemessen. Diese Ansicht vertritt der Vorsitzende des württembergischen Gemeinschaftsverbandes „Die Apis“, Steffen Kern.

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