Glaube

  • Theologieprofessor: Die meisten Bekehrungen brauchen Zeit
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    Theologieprofessor: Die meisten Bekehrungen brauchen Zeit

    Bekehrungen sind nicht zwingend Ereignisse, bei denen man Tag und Stunde angeben kann. Weitaus häufiger ziehen sich Entscheidungen für den christlichen Glauben über einen längeren Zeitraum hin. Dieser Ansicht ist der Professor für Evangelisation und Apologetik an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg, Matthias Clausen.

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    Hat Mose die ersten fünf Bücher der Bibel doch geschrieben?

    Wer hat eigentlich die fünf Bücher Mose verfasst, mit denen das Alte Testament beginnt? Um diese grundlegende Frage ging es bei einer dreitägigen internationalen Tagung der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule (STH) Basel.

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    Grabkapelle wurde mit ökumenischer Feier wiedereröffnet

    In Jerusalem ist die Restaurierung der Grabkapelle Jesu am 22. März mit einer ökumenischen Feier offiziell beendet worden. Die Arbeiten in der Grabeskirche hatten zehn Monate gedauert.

  • „Bei Gott wohnen ist mehr als eine Wohngemeinschaft“
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    „Bei Gott wohnen ist mehr als eine Wohngemeinschaft“

    Die Freude auf das ewige Leben ist für Christen keine „billige Vertröstung“ auf später. Davon ist die ehemalige Dozentin für Bibelkunde Altes Testament am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission, Schwester Irmgard Wieland, überzeugt.

  • Wie Christen den Willen Gottes erkennen können
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    Wie Christen den Willen Gottes erkennen können

    Immer mehr Christen sehnen sich danach, dass Gott ihre Probleme schnell über Nacht löst. Medizinische und psychologische Hilfe hingegen werden „als relativ ungeistlich und spröde erlebt“. Das beobachtet der Leiter der „Bildungsinitiative für Seelsorge und Lebensberatung“, Pfarrer Wilfried Veeser.

  • Was Männer wirklich stark macht
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    Was Männer wirklich stark macht

    „Männlich gläubig sein“ bedeutet, sich wie die ersten Christen auf Widerstand einzustellen und Schwierigkeiten als Herausforderung zu begreifen. Diese Ansicht vertrat der Tübinger Neutestamentler Prof. Hans-Joachim.

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    Die Bibel wird in der Kirche immer stärker hinterfragt

    Das kritisiert der Leiter und Gründer des Netzwerks Bibel und Bekenntnis, Pfarrer Ulrich Parzany. Die Folge sei, dass viele kirchliche Mitarbeiter das Apostolische Glaubensbekenntnis nicht mehr für wahr hielten.

  • Gott ist die richtige Adresse für Leid und Trauer
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    Gott ist die richtige Adresse für Leid und Trauer

    Katholische, reformierte und lutherische Christen haben in Aurich in einem Gottesdienst ihrer verstorbenen Kinder gedacht. Nach Angaben des Landessuperintendenten für den Sprengel Ostfriesland-Ems der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Detlef Klahr, kamen etwa 100 Besucher.

  • Was Männer von Martin Luther lernen können
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    Was Männer von Martin Luther lernen können

    Männer können vom Reformator Martin Luther lernen, dass man Gott völlig vertrauen kann und ihn lieben soll. Diese Ansicht vertrat der frühere Generalsekretär des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Theo Schneider.

  • Die Bibel spricht eindeutig von einer ewigen Verdammnis
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    Die Bibel spricht eindeutig von einer ewigen Verdammnis

    Die biblischen Texte sprechen fast durchgängig davon, dass es sowohl eine ewige Errettung als auch eine ewige Verdammnis gibt. Diese Ansicht vertrat der Rektor der Internationalen Hochschule Liebenzell, Prof. Volker Gäckle.

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