Glaube

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    Christliche und buddhistische Ansätze nicht vermischen

    Viele Indizien belegten, dass sich durch eine östlich geprägte Meditationspraxis die christliche Identität sowie das Menschen- und Gottesbild maßgeblich veränderten, warnt die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.

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    Andachten nicht den Profis überlassen

    Die Verkündigung der biblischen Botschaft soll nicht nur eine Aufgabe von Profis wie Pastoren, Predigern oder Jugendreferenten sein. Das schreibt der theologische Leiter des evangelischen Jugendverbandes „Entschieden für Christus“, Bundespfarrer Rudolf Westerheide.

  • + Glaube

    Aus der „defizitären Frustschleife“ herauskommen

    Es ist für Christen an der Zeit, aus der „defizitären Frustschleife“ herauszukommen. Davon ist der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Michael Diener, überzeugt. Vieles sei schon heute gut, so Diener. Dies gelte es anzuerkennen.

  • Ohne Jungfrauengeburt: „Wer kam in Jesus zu uns?“
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    Ohne Jungfrauengeburt: „Wer kam in Jesus zu uns?“

    Kritik an der historisch-kritischen Methode der Bibelauslegung hat der Studienleiter der Bodelschwingh-Studienstiftung, Pastor Harm Bernick, geübt. Sie schließe grundsätzlich die Offenbarung Gottes in den Worten und Taten Jesu methodisch aus.

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    Christen sollten Botschafter der Versöhnung sein

    Dazu hat der EKD-Ratsvorsitzende, Prof. Heinrich Bedford-Strohm aufgerufen: „Weil Christus unter uns ist, reagieren wir nicht mit Hass und Gewalt. Und wir überlassen nicht der Angst das Feld.“

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    Prof. Gäckle zum Kreuzestod Jesu: Gott ist kein Sadist

    Gegen Kritik an einem von Gott gewollten Sühnetod seines Sohnes Jesus hat sich der Rektor der Internationalen Hochschule Liebenzell, Prof. Volker Gäckle, gewandt. Er widersprach der Ansicht, die Gott als einen „Schlächter von Golgatha“ verstehen, der seinen Sohn im Blutrausch tötet.

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    Alle Menschen brauchen die Zusage „Jesus liebt dich“

    Diese Meinung äußerte Pfarrerin Claudia Filker beim missionarischen Gemeindekongress „Dynamissio“. Sie verwies auf das Motto der Berliner Verkehrsgesellschaft „Weil wir dich lieben“. Diese treffe damit die Ursehnsucht der Menschen.

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    Theologe Herbst: Jesus ist mehr als nur ein Vorbild

    Christen sollten das Evangelium nicht in einen Rat zum guten Leben verwandeln und dabei vergessen, dass es die gute Nachricht von der Rechtfertigung des Menschen vor Gott enthält. Das sagte der Theologieprofessor Michael Herbst.

  • Theologieprofessor: Die meisten Bekehrungen brauchen Zeit
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    Theologieprofessor: Die meisten Bekehrungen brauchen Zeit

    Bekehrungen sind nicht zwingend Ereignisse, bei denen man Tag und Stunde angeben kann. Weitaus häufiger ziehen sich Entscheidungen für den christlichen Glauben über einen längeren Zeitraum hin. Dieser Ansicht ist der Professor für Evangelisation und Apologetik an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg, Matthias Clausen.

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    Hat Mose die ersten fünf Bücher der Bibel doch geschrieben?

    Wer hat eigentlich die fünf Bücher Mose verfasst, mit denen das Alte Testament beginnt? Um diese grundlegende Frage ging es bei einer dreitägigen internationalen Tagung der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule (STH) Basel.

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