Glaube

  • Wo Himmel und Leben sich berühren
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    Wo Himmel und Leben sich berühren

    Jesus Christus ermöglicht durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung jedem Menschen einen Zugang in den Himmel. Das betonten Referenten bei der Osterkonferenz in Gunzenhausen. Der Sohn Gottes schaffe eine Verbindung zwischen Himmel und irdischem Leben, sagte die Theologin und Theaterpädagogin Bettina Becker.

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    Theologieprofessor: Jesus war kein Mythos

    Jesus war kein Mythos. Diese Ansicht vertritt der katholische Theologe Gerhard Lohfink in einem Interview zu Ostern: „Jesus hat gelebt, Menschen folgten ihm nach, andere hassten und verfolgten ihn, und am Ende ist er einen dreckigen Tod gestorben.“

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    Wenn der eigene Tod in Sichtweite ist

    Wie geht ein Christ mit Karfreitag und Ostern um, wenn er den eigenen Tod vor Augen hat? Darüber spricht der ehemalige Ärztliche Direktor der HELIOS Kliniken in Schwerin und schwer krebskranke, Rüdiger Karwath, mit idea.

  • Jeder vierte britische Christ glaubt nicht an die leibliche Auferstehung
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    Jeder vierte britische Christ glaubt nicht an die leibliche Auferstehung

    Das hat eine Umfrage des unter 2.010 erwachsenen Briten ergeben. Nahezu jeder dritte Christ (31 Prozent) ist hingegen davon überzeugt, dass Jesus so auferstanden ist, wie es in der Bibel geschildert wird. Unter den „aktiven Christen“ ist der Wert höher.

  • Bibellesen macht Christen urteilsfähig
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    Bibellesen macht Christen urteilsfähig

    Christen müssen nötiger denn je intensiv die Bibel studieren, denn dadurch werden sie in den aktuellen Auseinandersetzungen in Kirche und Gesellschaft urteilsfähig. Diese Ansicht vertrat der Evangelist Ulrich Parzany bei einem Bibelkongress.

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    85.000 Besucher kamen zu JesusHouse

    Auf größere Resonanz als erwartet ist die Jugendevangelisation JesusHouse gestoßen: Da während des Aktionszeitraums immer neue Anmeldungen dazukamen, wurde die Veranstaltungsreihe bis zum 9. April verlängert.

  • Gebot zur Sonntagsheiligung beachten
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    Gebot zur Sonntagsheiligung beachten

    Für die richtige Balance zwischen Arbeit und Ruhe hilft das Sonntagsgebot in 2. Mose 20,8. Diese Ansicht vertrat der Finanzbürgermeister von Esslingen und frühere baden-württembergische Finanzstaatssekretär Ingo Rust (SPD).

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    Kommen alle in den Himmel?

    Das war eine der Fragen, denen der evangelikale Theologe Prof. Rolf Hille bei Bibeltagen der Freien evangelischen Gemeinde Gießen nachgegangen ist. Wie er dazu anmerkte, finden sich in der Bibel viele Aussagen über das „Jüngste Gericht“, bei dem Gott Recht über alle Menschen sprechen wird.

  • Pietisten wollen gemeinsame Wurzeln von Juden und Christen aufzeigen
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    Pietisten wollen gemeinsame Wurzeln von Juden und Christen aufzeigen

    Der Arbeitskreis Israel des Liebenzeller Gemeinschaftsverbandes hat die „Israel Akademie für Multiplikatoren und Gemeinden“ gegründet. Zielgruppe sind Christen, die mehr über die Bibel und Israel erfahren möchten. Das teilte der Leiter des Arbeitskreises, Gemeinschaftspastor Karl-Heinz Geppert, mit.

  • „Wir müssen nichts mehr leisten, um Gott zu gefallen“
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    „Wir müssen nichts mehr leisten, um Gott zu gefallen“

    Impulse für „eine geistlich frische Jugendarbeit“ haben rund 500 ehrenamtliche Mitarbeiter bei einem „Powerday“ am 1. April in der Evangelischen Missionsschule in Unterweissach bei Stuttgart erhalten.

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