Glaube

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    Was man tun sollte, wenn man sich von Gott verlassen fühlt

    Wenn sich Menschen von Gott verlassen fühlen, sollten sie sich nicht von ihm abwenden, sondern daran erinnern, dass der Weg zu ihm über das Kreuz führt. Diesen Rat gab der Unternehmer Johannes Kärcher.

  • „Selber lesen, selber denken – das ist Reformation“
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    „Selber lesen, selber denken – das ist Reformation“

    „Es gibt eine Form der Langeweile im Umgang mit der Bibel, die wir selbst verschuldet haben, weil wir immer nur wiederholen, was wir zu wissen glauben, anstatt mal wieder zu entdecken, was da wirklich steht“, schreiben der Präsident der Freikirche, Michael Noss, und ihr Generalsekretär, Christoph Stiba.

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    „Mit Maria schreibt Gott ein starkes Stück Befreiungsgeschichte“

    An Maria wird die herausragende Rolle deutlich, die Gott Frauen in der Heilsgeschichte gibt. „Gott nimmt für seinen Neuanfang mit den Menschen eine Frau in seinen Dienst und schließt die Männer dabei aus“, sagte die baptistische Theologin Prof. Andrea Strübind in einer Bibelarbeit auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag.

  • Glaube und Naturwissenschaft sind keine Gegensätze
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    Glaube und Naturwissenschaft sind keine Gegensätze

    Naturwissenschaft und christlicher Glaube sind keine Gegensätze. Diese Ansicht vertrat der Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft, Alexander Fink, bei einer Evangelisation mit dem Titel „180 Grad – Sieh’s doch mal so“ im mittelhessischen Haiger.

  • Unerfüllte Wünsche sind bei Gott gut aufgehoben
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    Unerfüllte Wünsche sind bei Gott gut aufgehoben

    Wer unter unerfüllten Wünschen leidet, kann Trost und inneren Frieden finden, indem er sie im Gebet an Gott abgibt. Diese Ansicht vertrat die Vorsitzende des Arbeitskreises Frauenarbeit im Evangelischen Gemeinschaftsverband Pfalz, Andrea Juhler.

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    Rektor der CVJM-Hochschule warnt vor Personenkult um Luther

    Könnte Luther sehen, wie viele Fanartikel es von ihm gibt, „würde er sich im Grabe herumdrehen“. Die Chance des Reformationsjubiläums liege nicht darin, „Luther auf einen Sockel zu heben“, sagte Prof. Rüdiger Gebhardt.

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    Der Bibel grundsätzlich vertrauen

    Die Bibel weise selbst darauf hin, dass „alle Schrift von Gott eingegeben“ sei, sagte der Alttestamentler und Bibel-Archäologe Pieter Gert van der Veen. Weil Gott ein Gott der Wahrheit sei, dürfe man der Bibel auch in ihren historischen Bezügen trauen.

  • Theologiestudenten müssen mehr Bibel lesen
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    Theologiestudenten müssen mehr Bibel lesen

    Kontinuierliches Lesen in der Bibel sollte Teil der theologischen Ausbildung sein. Dafür plädiert der Theologieprofessor Helmuth Egelkraut in der Zeitschrift „Das Fundament“ des Deutschen Christlichen Techniker-Bundes.

  • Das Leben im Alter „wie den eigenen Garten pflegen“
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    Das Leben im Alter „wie den eigenen Garten pflegen“

    Ältere Christen sind „Sinn- und Hoffnungsträger“ für die Gesellschaft. Diese Ansicht vertrat der Heimpfarrer der schweizerischen „Heimstätte Rämismühle“, Markus Müller, bei einem Seniorentag des überkonfessionellen Bibelkonferenzzentrums Langensteinbacher Höhe.

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    Bei einem Moscheebesuch das Kreuz nicht verbergen

    Christen sollten eine Halskette mit Kreuz nicht verbergen, wenn sie eine Moschee oder eine strenggläubige muslimische Familie besuchen. Das rät die Pastorin und Therapeutin Luitgardis Parasie in einer Radiosendung des NDR.

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