Glaube

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    Man kann nicht „auf einer moralischen Stufenleiter zu Gott kommen“

    Christen werden scheitern, wenn sie sich selbst zu Heiligen machen wollen. Diese Ansicht vertrat Pfarrer Wolfgang Becker bei einer Pfingstkonferenz Gunzenhausen.

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    Jugendliche, bekennt mutig euren Glauben!

    Dazu hat der stellvertretende Chefredakteur von bild.de, Daniel Böcking. Der Journalist sagte: „Ein bisschen Glauben gibt es nicht. Wenn du Christ bist, dann ruf es in die Welt hinaus. Das hilft Gott, der Welt und dir – und es tut nicht weh.”

  • Auch in ausweglosen Situationen auf Gott vertrauen
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    Auch in ausweglosen Situationen auf Gott vertrauen

    Ausgebucht wie in den Vorjahren war die Pfingstjugendkonferenz des evangelikalen „Forums Wiedenest“ in Siegen. Daran nahmen 2.500 Teilnehmer aus ganz Deutschland im Alter von 14 bis 27 Jahren teil.

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    Heiliger Geist befreit von Menschenfurcht

    Mit einer „Parade der Freiheit“ durch Stuttgarts Innenstadt bekannten sich am Pfingstmontag evangelische Christen zu ihrer Überzeugung, dass der Heilige Geist von Menschenfurcht befreit und weltweite Verbindungen schafft.

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    Christen sind Licht und Salz, keine Tranfunzeln oder Zuckerguss

    Kirchengemeinden, die sich dem Mainstream der Welt anpassen, werden von niemandem ernst genommen. Diese Ansicht vertrat der Fernsehmoderator und Bestsellerautor Peter Hahne.

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    Christliche Werte gibt es nicht ohne Christus

    Das hat der Evangelist, Autor und Musiker Klaus Göttler, am Pfingstmontag in Stützengrün betont. Er beobachte, dass es derzeit Versuche gebe, christliche Werte von Christus zu lösen. Auf der Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner passe der gekreuzigte und auferstandene Jesus nicht ins Konzept.

  • Gott will nicht in Kirchengebäuden bleiben
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    Gott will nicht in Kirchengebäuden bleiben

    Das Pfingstfest macht deutlich, dass Gott weder damals im jüdischen Tempel bleiben wollte, noch heute in Kirchengebäuden. Deshalb sollten Christen keine Mauern aufrichten, sondern Außenstehende einladen. Diese Ansicht vertrat der Direktor der Stiftung Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor, Matthias Frey.

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    Wie die Psychotherapie Dämonen austreibt

    Nicht nur zu Zeiten Jesu, sondern auch in der modernen Psychotherapie werden „destruktive geistige Mächte“ ausgetrieben. Diese Meinung äußerte der Chefarzt für Psychotherapie und Psychosomatik an der Klinik Hohe Mark, Martin Grabe.

  • Psychotherapie vernachlässigt den Umgang mit Schuld
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    Psychotherapie vernachlässigt den Umgang mit Schuld

    Diese Ansicht vertrat der Wiener Neurologe und Psychotherapeut Raphael M. Bonelli. Ihm zufolge findet man in den Schriften des Begründers der Psychoanalyse – Sigmund Freud – zwar viel über Schuldgefühle, aber fast nichts über Schuld.

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    Wenn einem Fremdes zu schaffen macht

    Wie soll der Mensch mit Erscheinungen umgehen, die er als fremd wahrnimmt – in Gesellschaft und Religion, aber auch bei der eigenen Person? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge, der am 31. Mai in Würzburg eröffnet wurde.

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