Biblische Lehre und missionarische Arbeit verbinden
Das Netzwerk Bibel und Bekenntnis weitet seine Arbeit aus. Das gab der Gründer und Leiter des Zusammenschlusses, der Evangelist Ulrich Parzany, bekannt.
In der Gedenkstätte Deutsche Teilung in Marienborn fand am Tag der Deutschen Einheit ein ökumenischer Bittgottesdienst statt. In der Predigt erinnerte der evangelische Pfarrer Peter Mücksch die knapp 400 Besucher an Gottes Wirken in Geschichte und Gegenwart.
Manche Christen bekennen: „Ich glaube nicht an die Bibel, sondern an Jesus Christus.“ Die Auffassung hält der Chefredakteur des Magazins „Faszination Bibel“, der Baptistenpastor Ulrich Wendel, für wichtig. Es sei falsch, den Zugang zum Glauben über die Bibel zu eröffnen und nicht über Christus.
Rund 60 christliche Straßenprediger aus Deutschland, der Schweiz und Österreich treffen in München zur ersten europäischen Konferenz. Die Veranstalter wollen die Teilnehmer aus evangelikal-freikirchlichen Gemeinden ermutigen, das Evangelium „freimütig und verständlich auf die Straße zu bringen“.
Eine unerwartete Offenheit vieler Bremer für die christliche Botschaft haben die Mitwirkenden der evangelistischen Aktion „The Turning“ erlebt. Wie der stellvertretende Allianzvorsitzende, Pastor Ingo Bröckel, idea mitteilte, konnten die Christen mit rund 1.800 Personen beten und sie segnen.
An einem erstmals veranstalteten „Marsch für Jesus“ in der Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Kärnten, Klagenfurt, haben sich am 30. September nach Angaben der Polizei rund 4.500 Christen beteiligt. Sie zogen singend und betend durch die Innenstadt.