Donnerstag • 27. Juni
Soziologe
04. Januar 2019

Hoher AfD-Anteil im Osten hat nichts mit Religionsferne zu tun

In den ostdeutschen Bundesländern hat die AfD eine größere Akzeptanz als im Westen. Foto: picture-alliance/ZB
In den ostdeutschen Bundesländern hat die AfD eine größere Akzeptanz als im Westen. Foto: picture-alliance/ZB

Berlin (idea) – Die größere Akzeptanz der AfD in den östlichen Bundesländern „hat kaum etwas mit der dort höheren Konfessionslosigkeit und Religionsferne zu tun“. Diese Ansicht vertritt der Soziologieprofessor und Extremismus-Experte Armin Pfahl-Traughber (Brühl bei Köln), in einem Interview mit dem Humanistischen Pressedienst (Berlin). Zum Hintergrund: Nach jüngsten Umfragen liegt die AfD in Sachsen bei 25 Prozent und in Brandenburg bei 20 Prozent. Pfahl-Traughber: „Ebenso wenig wie der hohe Anteil von AfD-Wählerstimmen etwas mit dem hohen Anteil von Konfessionslosen zu tun hat, hat der Rückgang der Geburtenrate etwas mit dem Rückgang der Störche zu tun.“ In den ost...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

45 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Kirchentag Ein rot-grüner Kirchen-Parteitag
  • Kirchentagsbilanz Mein fabelhafter Kirchentag
  • Kommentar Wenn das geistliche Regiment gegen das Evangelium lehrt
  • Vortrag Hat die evangelikale Bewegung eine Zukunft?
  • Landgemeinde Allein auf weiter Flur – Landgemeinden in der Altmark
  • mehr ...
ANZEIGE