Montag • 18. März
Schweiz
18. Februar 2019

Allianz sieht neues Religionsgesetz im Kanton Genf zwiespältig

In Genf hatten 55 Prozent der Bürger am 10. Februar für das „Gesetz über die Laizität des Staates“ gestimmt. Foto: pixabay.com
In Genf hatten 55 Prozent der Bürger am 10. Februar für das „Gesetz über die Laizität des Staates“ gestimmt. Foto: pixabay.com

Genf (idea) – Die Schweizerische Evangelische Allianz sieht bei dem neuen Religionsgesetz im Schweizer Kanton Genf sowohl positive als auch negative Aspekte. Dort hatten 55 Prozent der Bürger am 10. Februar für das „Gesetz über die Laizität des Staates“ gestimmt. Es ist bereits im April 2018 in Kraft getreten. Unter Laizismus versteht man die strikte Trennung von Staat und Kirche. Das neue Gesetz regelt unter anderem, dass religiöse Veranstaltungen mit „Kultcharakter“ – etwa Gottesdienste – nur noch in Ausnahmefällen an öffentlichen Orten stattfinden dürfen. Außerdem ist es Mitarbeitern im öffentlichen Dienst untersagt, religiöse Symbole zu tragen. Die Verschleier...

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