Sonntag • 9. Dezember
Kontroverse
01. April 2015

Gipfelkreuze: Reinhold Messner nennt sie „Humbug“

Gipfelkreuz in den Alpen. Foto: Eugen Haug/Pixelio.de
Gipfelkreuz in den Alpen. Foto: Eugen Haug/Pixelio.de

Frankfurt am Main/Bischofsheim (idea) – Auf heftigen Widerspruch ist ein Beitrag des Extrembergsteigers Reinhold Messner (Bozen) im evangelischen Magazin „chrismon“ (Frankfurt am Main) gestoßen. Der Südtiroler bezeichnet darin Gipfelkreuze in den Alpen als „Humbug“. Nach seinen Worten sollten die Gipfel leer sein und nicht für irgendeine Religion missbraucht werden. Außerdem seien den Christen die Berge nie heilig gewesen. Bei den Gipfeln des Himalaja sei dies anders: „Sie gelten dauerhaft als Tanzplätze der Götter. Eine Vorstellung, der ich heute noch folgen kann.“ Messner hatte als erster Mensch alle 14 Berge mit einer Höhe von über 8.000 Metern im Himalaya und im ...

ANZEIGE
Diskutieren

Die Kommentarfunktion für diesen Beitrag ist geschlossen. Nach dem Erscheinen eines Artikels kann dieser 48 Stunden kommentiert werden.

13 Kommentare
Kommentare sind ausgeblendet.
Zum Einblenden der Kommentare hier klicken.
Diese Woche lesen Sie
  • Karl Barth Der Kirchenvater des 20. Jahrhunderts
  • Kommentar 70 Jahre Erklärung der Menschenrechte
  • Seligpreisung Ein reines Herz
  • Handwerk Aus Herrnhut in die Welt
  • Gebetsfrühstück Beten bei Kaffee und Brötchen
  • mehr ...
ANZEIGE