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Ökumene
29. September 2016

Kontroverse um „Weihnachten im Schuhkarton“

Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des christlichen Hilfswerks „Geschenke der Hoffnung“ stößt auf Widerstand. Foto: Geschenke der Hoffnung
Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des christlichen Hilfswerks „Geschenke der Hoffnung“ stößt auf Widerstand. Foto: Geschenke der Hoffnung

Stuttgart/Berlin (idea) – Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des christlichen Hilfswerks „Geschenke der Hoffnung“ (Berlin) stößt auf Widerstand: Die katholische Diözese Rottenburg-Stuttgart hat ihren Einrichtungen eine Mitwirkung verboten. Dagegen überlässt es die Evangelische Landeskirche in Württemberg ihren Gemeinden, „ob und wie sie sich an der Aktion beteiligen“, sagte der Sprecher der Landeskirche, Oliver Hoesch (Stuttgart), auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Bei „Weihnachten im Schuhkarton“ können Bürger Päckchen mit Geschenken für notleidende Kinder in Osteuropa und Asien füllen und ab Oktober bis Mitte November zu einer von Ta...

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