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Kontroverse
07. August 2019

Ohne Deutschkenntnisse nicht in die Grundschule?

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Carsten Linnemann. Foto: Thorsten Schneider
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Carsten Linnemann. Foto: Thorsten Schneider

Berlin/Dortmund/Landshut (idea) – In der Debatte um Deutschkenntnisse von Kindern hat der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Carsten Linnemann, Unterstützung erhalten. Der 41-jährige Politiker hatte der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf) gesagt: „Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen.“ Hier müsse eine Vorschulpflicht greifen, „notfalls muss seine Einschulung auch zurückgestellt werden“. Das koste Geld, aber fehlende Integration und unzureichende Bildung seien am Ende viel teurer. Linnemann erntete für seine Aussagen viel Kritik. Die SPD-Bildungspolitikerin Marja-Liisa Völlers nannte die ...

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