Sonntag • 27. September
Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft
24. November 2015

Kinder in Homo-Partnerschaften sind benachteiligt

Männer in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft mit ihrem Kind. Foto: picture-alliance/Westend61
Männer in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft mit ihrem Kind. Foto: picture-alliance/Westend61

Reichelsheim (idea) – Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aufwachsen, sind in vielerlei Hinsicht benachteiligt gegenüber solchen, die bei ihren leiblichen, verheirateten Eltern leben. Zu diesem Ergebnis kommt der wissenschaftliche Mitarbeiter im Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (Reichelsheim im Odenwald), Jeppe Rasmussen, nach Auswertung zahlreicher internationaler Studien zu dem Thema. „Wie dieser Studienüberblick zeigt, können – was das Kindeswohl betrifft – zwei Männer oder zwei Frauen nicht gewährleisten, was ein verheiratetes Paar, das seine gemeinsamen, leiblichen Kinder aufzieht, leistet“, schreibt er im Bulletin des Instituts mit dem...

ANZEIGE
Diskutieren

Wir haben die Kommentarfunktion auf idea.de eingestellt. Im Gegenzug starten wir ein neues Format zum gezielten Austausch mit unseren Lesern: den ideaLog, eine einstündige Frage- und Antwortrunde auf Facebook zu ausgewählten Themen. mehr »

Diese Woche lesen Sie
  • Interview zu Führung „Verwalter gibt es in der Kirche reichlich, aber wo gibt es Visionäre?“
  • Neue idea-Serie: Apologetik Wie verteidigt man den christlichen Glauben?
  • Christenverfolgung Sabatina James: In Pakistan gibt es keine Gerechtigkeit für Christen
  • Corona-Regeln Religionsfreiheit oder Spaghetti Bolognese?
  • Flüchtlingsaufnahme Lesbos Schluss mit der moralischen Überheblichkeit!
  • mehr ...
ANZEIGE