Freitag • 19. Juli
Staatskirchenrechtler
08. Juni 2013

Religionsrecht kommt unter Druck

Berlin (idea) – Das Religionsrecht in Deutschland gerät durch Entkirchlichung und Dechristianisierung unter Druck. Diese Ansicht vertrat der Leiter des Kirchenrechtlichen Institutes der EKD, Prof. Hans Michael Heinig (Göttingen), bei der Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises von CDU/CSU am 7. Juni in Berlin. Die Tagung beschäftigte sich mit dem zukünftigen Verhältnis von Kirche und Staat. Heinig zufolge schwinden die Bindungskräfte der Kirche. Mehr als ein Drittel der 80,2 Millionen Bürger in Deutschland gehöre keiner Religionsgemeinschaft an. Religionslose sähen in der Regel keinen Nutzen etwa im Religionsunterricht, der staatlichen Finanzierung theologischer Fakultät...

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