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Jüdischen Lebens
14. Februar 2020

Hamburger Synagoge soll wiederaufgebaut werden

Der 1. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg, Philipp Stricharz, zeigt auf ein historisches Foto der Bornplatzsynagoge. Foto: picture-alliance/dpa
Der 1. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg, Philipp Stricharz, zeigt auf ein historisches Foto der Bornplatzsynagoge. Foto: picture-alliance/dpa

Hamburg (idea) – Die einst größte Synagoge Norddeutschlands in Hamburg soll wiederaufgebaut werden. Das beschloss die Hamburgische Bürgerschaft am 12. Februar. Zunächst soll eine Machbarkeitsstudie erstellt werden. Ein fraktionsübergreifender Antrag dazu wurde einstimmig angenommen.

Die Synagoge war von den Nationalsozialisten in der Pogromnacht 1938 so schwer beschädigt worden, dass sie 1939 abgerissen werden musste. Fünfzig Jahre später wurde der ehemalige Standort am Bornplatz umgestaltet: Seitdem erinnert ein Bodenmosaik an die Synagoge.

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