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Hamburg
31. Juli 2017

Attentäter wollte offenbar gezielt Christen angreifen

Einsatzkräfte der Polizei sperren nach einer Messerattacke in einem Supermarkt in Hamburg den Tatort ab. Foto: picture-alliance/Markus Scholz/dpa
Einsatzkräfte der Polizei sperren nach einer Messerattacke in einem Supermarkt in Hamburg den Tatort ab. Foto: picture-alliance/Markus Scholz/dpa

Hamburg (idea) – Der Attentäter, der am 28. Juli in Hamburg-Barmbek mit einem Messer einen Menschen getötet und sieben weitere verletzt hat, wollte offenbar gezielt Christen angreifen. Das sagte er nach Schilderung eines Augenzeugen gegenüber der Online-Plattform Focus.de unmittelbar nach der Tat. Einer Gruppe von Männern war es gelungen, den Angreifer zu überwältigen. Dabei habe er ihnen auf Arabisch zugerufen: „Ich will Euch nichts tun. Ich will die Christen angreifen.“ Der 26-jährige Ahmad A. war im März 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Zuvor hatte der palästinensische Staatsbürger in Norwegen, Schweden und Spanien gelebt. Sein Asylantrag war 2016 abgeleh...

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