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Geistliche Not in Russland
16. Januar 2018

Ein Spätaussiedler will deshalb zurück

Auch orthodoxe Christen und Atheisten waren an den Veranstaltungen des Pfarrers aus Deutschland interessiert. Foto: pixabay.com
Auch orthodoxe Christen und Atheisten waren an den Veranstaltungen des Pfarrers aus Deutschland interessiert. Foto: pixabay.com

Saratow/Wetzlar (idea) – Eine große Offenheit für die christliche Botschaft hat ein russlanddeutscher Spätaussiedler aus dem hessischen Wetzlar bei einem Besuch in Russland erlebt. Wie Jakob Rüb (55) der Evangelischen Nachrichtenagentur idea nach einem zehntägigen Aufenthalt in seiner früheren Heimat in der Region von Saratow an der Wolga – 830 Kilometer südöstlich von Moskau – sagte, waren für ihn die Begegnungen so bewegend, dass er nun so schnell wie möglich als Seelsorger und Missionar zurückkehren wolle – für die nächsten fünf Jahre. Allerdings müssten noch rechtliche und finanzielle Fragen geklärt werden. Nach seinen Worten hat er täglich Andachten und Gotte...

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