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Kritik
15. Februar 2020

„Fridays for Future“-Bewegung schürt lähmende Angst

Die „Fridays for Future”-Bewegung ignoriere die berechtigten Ängste vieler Menschen, etwa die Sorge um das tägliche Brot, so Frey. Foto: pixabay.com
Die „Fridays for Future”-Bewegung ignoriere die berechtigten Ängste vieler Menschen, etwa die Sorge um das tägliche Brot, so Frey. Foto: pixabay.com

Lübbecke (idea) – Die „Fridays for Future”-Bewegung schürt lähmende Angst, statt bei der Lösung realer Probleme zu helfen. Diese Ansicht vertrat der Vorsitzende der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“, Pastor Johannes Frey (Sachsenheim bei Ludwigsburg), am 10. Februar im ostwestfälischen Lübbecke. Er sprach über das Thema „Friday(s) for Future (Freitage für die Zukunft) – Zukunft trotz Klimawandel“.

Eine typische Aussage der Klimaschutzbewegung sei der Satz der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg: „Ich will, dass ihr in Panik geratet und die Angst verspürt, die ich jeden Tag habe“, sagte Frey vor 250 Zuhörern. Mit dieser Haltung habe sie ...

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